IAA-Proteste

Heute 13.336 Schritte gemacht als parlamentarische Demobeobachterin bei den Protesten gegen die IAA.

20190314 Demo IAA web

Frankfurt: Feueralarm im Römer

"Die Grünen-Fraktionschefin Jessica Purkhardt trägt ihren Rechner in der Hand - man weiß ja nicht, was man im Plenarsaal liegen lassen kann."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 27. September 2019

Ungleichheit und Verfassung

"Ungleichheit und Verfassung. Vorschlag für eine relationale Rechtsanalyse" - Gerade bin ich bei der Verleihung des Walter-Kolb-Gedächtnispreises für die Dissertation dieses Titels an Dr. Cara Röhner. Denn die Herstellung von Gleichheit ist eine ständige rechtsdogmatische Feinarbeit.

F.A.Z.: "Mit Videokamera gegen Drogenverkauf im Hinterhof"

"Als Gründe führen die Grünen vor allem an, dass die in dem Bericht aufgeführten Argumente „nicht schlüssig darlegen, warum eine fest installierte Kameraanlage mehr bringen soll als eine mobile“, sagte die Fraktionsvorsitzende und sicherheitspolitische Sprecherin Jessica Purkhardt auf Anfrage. Bisher habe die Videoüberwachung die Situation im Allerheiligenviertel kaum verbessert. „Was wir beobachten, ist lediglich eine Verdrängung.“ Deshalb sei es nicht sinnvoll, eine wesentlich teurere Kameraanlage dort aufzustellen, „deren Kosten von der Stadt, demzufolge vom Steuerzahler, getragen werden müssten, wenn auch eine von der Polizei selbst finanzierte Kamera zum Ziel führt“.

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 30. September 2019

Frankfurter Rundschau: "Frankfurter Gastfreundschaft"

[...] "Aber wir haben uns ein Beispiel an Jessica Purkhardt von den Grünen im Stadtparlament genommen. Die hat nämlich am Montagabend gezeigt, wie man als Leiterin eines Ausschusses ganz souverän sein Programm abspult und sich nicht von irgendwelchen Gästen irritieren lässt."
[...] "Wir jedenfalls haben von Jessica Purkhardt an diesem Abend etwas gelernt: Beharrlichkeit."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 28. August 2019

Meine Rede in der Stadtverordnetenversammlung zum Klapperfeld-Graffiti

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wie passt das Graffiti „Kein Mensch muss Bulle sein“ zur Kampagne des Präventionsrates, die lautet „Frankfurt zeigt Respekt“ und unter anderem die Wertschätzung von Menschen, die ihren Dienst in Uniform versehen, befördern möchte. Ich kann es Ihnen sagen, das passt natürlich nicht.

Ist dieses Graffiti durch die Kunst- beziehungsweise Meinungsfreiheit gedeckt? Ja. Es handelt sich allerdings, Frau Busch hat das eben schon gesagt, um eine aufgesprühte Comicfigur, die übrigens auch eine Pistole auf sich selbst richtet und sich in der Nähe des Polizeirevieres befindet, das zum Ziel der Gewaltexzesse am Tag der EZB-Eröffnung wurde. Es ist durchaus in Zweifel zu ziehen, ob vielleicht der Wunsch nach Provokation dem Streben nach größtmöglicher Ästhetik in diesem Fall überwiegt.

Wir haben Nachwuchs!

Wir haben wieder Nachwuchs! Heute Morgen bin ich beim Empfang im Römer zum Dienstantritt von fast 170 neuen Frankfurter Polizeibeamt*innen.

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