Frankfurter Rundschau: "Streit um Razzia in Schwulen-Bars"

["Ein Einsatz der Polizei am Dienstagabend sorgt für Irritationen – zumindest bei den Frankfurter Grünen in Gestalt der Stadtverordneten Jessica Purkhardt."]
(aus Frankfurter Rundschau von 11. März 2016)

Hessenschau.de: "Aufregung um vermeintliche Schwulen-Razzia"

[...]Die Polizeikontrollen rückte die Grünen-Stadtverordnete Jessica Purkhardt in die Nähe einer gezielten Diskriminierung Schwuler und Lesben. "Razzia in der schwulen Szene #FFM in der Alten Gasse mit Kontrolle aller anwesenden Personen in den Lokalen?! Was soll das?", twitterte sie.[...]
(aus hessenschau.de vom 10. März 2016)

Queer.de: "Aufregung um "Razzia" im Homo-Viertel"

[...] "Am Dienstag, den 8. März, fuhren gegen 22 Uhr etwa ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei mit Blaulicht in der Alten Gasse in der Frankfurter Innenstadt auf", berichtete am Donnerstag die grüne Stadtverordnete Jessica Purkhardt in einer Pressemitteilung. [...]
(aus Queer.de vom 10. März 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Frankfurt soll mit Kameras sicherer werden"

[...] "In Frankfurt gibt es eine polizeiliche Videoüberwachung derzeit nur an der Konstablerwache und im Kaisersack gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Frankfurter Sicherheitspolitikerin Jessica Purkhardt von den Grünen – Koalitionspartner der Römer-CDU – spricht sich jedoch gegen eine Ausweitung auf andere Orte aus. Wichtiger als mehr Überwachungskameras sei eine höhere Polizeipräsenz. „Straftaten, die man mit Beamten vor Ort verhindert hat, muss man später nicht mit Hilfe von Videoaufnahmen verfolgen.“ Eine Kameraüberwachung führe nicht zu einer Vereitelung von Straftaten, sondern verdränge die Kriminalität stattdessen an andere Orte. Zum Beispiel habe sich die Sicherheitslage im Allerheiligenviertel nach der Installation von Kameras an der Konstablerwache deutlich verschlechtert." [...]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 9. Januar 2016)

Frankfurter Rundschau: "Polizei will mehr Kameras"

[...] "Allerdings sehen Grüne, SPD und Linke noch reichlich Klärungsbedarf. So befürchten etwa Jessica Purkhardt (Grüne) und Martin Kliehm (Linke) eine reine Verdrängung der Kriminalität." [...]
Zum Artikel in der Frankfurter Rundschau

Frankfurter Neue Presse: "Der Radikalisierung vorbeugen"

[...Wie die Radikalisierung bei Mädchen erfolge, wollte Jessica Purkhardt (Grüne) wissen. Oft durch Liebeskontakte zu radikalisierten Jungen, erläuterte Ungern-Sternberg.]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 21. Januar 2016)