Frankfurter Rundschau: "AWO-Affäre: Harsche Kritik an Peter Feldmann"

"[...] Nachdem die Stadt die Stellungnahme um 16 Uhr veröffentlicht hatte, setzte die inhaltliche Kritik ein. Bei den Grünen war Enttäuschung zu spüren. Fraktionschefin Jessica Purkhardt monierte, dass Peter Feldmann „eine Woche für drei Zeilen“ Erklärung gebraucht habe. Die Grünen wollen nun der Frage nachgehen, ob der Verdienst von Feldmanns Ehefrau als Kitaleiterin der AWO den Vorschriften entsprach. Zugleich sehen sie „ein tieferliegendes strukturelles Problem bei der AWO“.

So gelte es auch den Vorwürfen nachzugehen, ob die 30-jährige SPD-Stadtverordnete Myrella Dorn, die offiziell noch Studentin ist, tatsächlich bei der Arbeiterwohlfahrt Frankfurt die Abteilung Jugend mit 26 Mitarbeitern und zehn Honorarkräften leite. Auch der Fall des 33-jährigen Frankfurter AWO-Pressesprechers Johannes Fraß, der angeblich 100.000 Euro Jahresgehalt beziehe, müsse geklärt werden, sagte Jessica Purkhardt. [...]"

FNP: "AWO-Affäre: Peter Feldmann bricht sein Schweigen"

"[...] Auch die Fraktionschefin der Grünen, Jessica Purkhardt, sagte: "Wir warten gespannt, was der OB in seiner Stellungnahme zum Besten gibt." Nils Bremer, Feldmanns Büroleiter hat gestern ausgewählte Journalisten ausgewählter Medien für heute 16.15 Uhr "zu einem Hintergrundgespräch im Dienstzimmer" des Oberbürgermeisters eingeladen. Einer Pressekonferenz, bei der zahlreiche Journalisten mit Kamerateams aufmarschiert wären, wollte sich Feldmann offenbar nicht stellen.

Purkhardt, selbst Journalistin von Beruf, vermutet, dass der Oberbürgermeister den Journalisten eine schriftliche Stellungnahme in die Hand drücken wird. "Dann kann er ausgeklügelter formulieren". Unabhängig von der Geschichte "haben wir gut miteinander in der Koalitionsrunde zusammengearbeitet; "bienenfleißig". [...]"

Wetterauer Zeitung: "Mit Dienstwagen in Elternzeit"

Ein Zitat von mir habe ich in der Wetterauer Zeitung gefunden, obwohl ich noch nie mit jemandem von der Wetterauer Zeitung gesprochen habe. Der Stamm des Zitates ist wohl aus der FAZ abgekupfert, den die Redaktion der Wetterauer Zeitung dann aus eigener kreativer Vollkommenheit noch etwas erweitert hat:

"[...] Auch Frankfurts Stadtpolitiker beschäftigt das Thema: "Die Vorwürfe sind schwerwiegend. Die Arbeiterwohlfahrt muss sich äußern. Auch der Oberbürgermeister muss sich äußern", erklärte etwa Jessica Purkhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen. "Es gibt alte und jetzt neue Vorwürfe gegen die AWO, und es braucht Erklärungen, damit wir wieder ins ruhige Tagesgeschäft gehen können.[...]"

Der ganze Artikel in der Wetterauer Zeitung vom 22.11.2019

Hessenschau: "Opposition verlangt Antworten, Feldmann schweigt"

"[...] Die Grünen drängen aber zur Eile: Eine baldige Stellungnahme Feldmanns wäre gut, "um das Tagesgeschäft nicht länger zu belasten", sagte deren Fraktionschefin Jessica Purkhardt der FAZ.[...]"

Der ganze Artikel auf Hessenschau.de vom 21.11.2019

F.A.Z.: "Turm hat keine Priorität"

"Es könne kaum verkehrt sein, wenn Geld des Bundes nach Frankfurt fließe, sagte gestern Jessica Purkhardt, Grünen-Fraktionsvorsitzende im Römer. Was die Stadt nun allerdings mit dem versprochenen Millionenbetrag für die Wiedereröffnung des Fernmeldeturms anfangen soll, ist nicht nur ihr unklar. [...]"
„Es ist ja überhaupt nicht klar, was das jetzt bedeutet“, sagte Purkhardt. Es habe zu Feldmanns Vorschlag im Parlament bislang weder einen Redebeitrag, eine Frage oder nur ein Hintergrundgespräch gegeben. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 16.11.2019

F.A.Z.: "Urbanes Leben statt E-Scooter-Trainingsstrecke"

"Nur Betonpoller aufstellen, das ist nach Ansicht der Fraktion der Grünen im Römer kein ausreichendes Konzept, um aus einem vielbefahrenen Straßenabschnitt am Mainufer ein attraktives Stück Innenstadt zu machen. Derzeit sei der knapp einen Kilometer lange und drei Fahrspuren breite Mainkai, der seit Ende Juli für ein Jahr auf Probe zwischen der Untermainbrücke und der Alten Brücke für den Autoverkehr gesperrt ist, „nur eine E-Scooter-Trainingsstrecke“, sagt die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jessica Purkhardt. Eigentlich sei die Fläche derzeit „eine Brache“. Schließlich würden die Fahrbahnen weder von Spaziergängern noch von Radfahrern genutzt. Es gebe nicht einmal ein Café oder eine andere Gelegenheit zum Verweilen in diesem neugewonnenen städtischen Raum. [...]"

Der gnaze Artikel in der F.A.Z. vom 15.11.2019