Lob für Restitutionen

"[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte gar einen Kongress zum Thema an. Vielleicht sogar im Jüdischen Mueseum, das am Dienstag eröffnet hatte, und das von den Stadtverordneten vorzüglich gepriesen wurde. [...]"

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 23.10.2020

Frankfurter Grüne stellen sich auf

"[...] Fraktionvorsitzender könnte Popp dennoch bleiben, das Amt ist nicht an die Spitzenkandidatur geknüpft. Für eine Doppelspitze müsste er sich aber eine neue Partnerin suchen. Die bisherige Fraktionschefin Jessica Purkhardt tritt bei der Kommunalwahl nicht mehr an. Die Journalistin plant, sich in den kommenden Jahren häufig im Ausland aufzuhalten. [...]"

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22.10.2020

Neues Duo will an die Spitze der Grünen

"[...] Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren." [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 23.10.2020

Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."

FR: "Ruf nach Verstärkung"

"Die Grünen indes halten das für den falschen Ansatz. Auch das größte Polizeiaufgebot könne gesellschaftliches Fehlverhalten nicht heilen, sagte die sicherheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Jessica Purkhardt, und warnte davor solche Problemlagen wie jetzt auf dem Opernplatz allein auf die Polizei abzuwälzen."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22. Jul 2020

F.A.Z:: "Streit nach Krawallen auf dem Opernplatz"

"Die Grünen-Fraktion im Römer warnte vor „eindimensionalen Lösungsansätzen“. Es reiche nicht, „bloß die Öffnung von Clubs zu fordern und für einzelne Bereiche ein mitternächtliches Betretungsverbot auszusprechen“, so die Fraktionsvorsitzende Jessica Purkhardt. Sie forderte „geordnete Open-Air-Partys auf geeigneten und attraktiven Freiplätzen“ in Kooperation von Clubs und Gastronomiebetrieben sowie der Stadt“

Der ganze Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 22. Juli 2020

Corona-Virus vs. Krone der Schöpfung - Meine April-Kolumne im Gab-Magazin

jessica purkhardt illu„Küsschen, Küsschen!“ – „Lieber nicht.“ Es muss schon viel passieren, damit auf das Begrüßungsritual der schwulen Szene landauf, landab verzichtet wird. Ein Fledermausvirus, das sich auf einem Lebensmittelmarkt in der chinesischen Provinz den Menschen als neuen Wirt aussuchte, hat es dennoch geschafft. Nicht, dass wir nicht auch vorher schon in die Ellenbeuge gehustet und geniest hätten. Nur halt oft nicht in die eigene. Aber während weite Teile der Bevölkerung Klopapier horten und aus Angst vor dem Hungertod in Quarantäne notgedrungen sogar die bislang verschmähten Vollkornnudeln aufkaufen, zeigt sich die Szene vollkommen unpanisch. Das mag damit zusammen hängen, dass die Selbstbezeichnung „gay“ (lebenslustig, unbekümmert) nicht von ungefähr kommt.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin