Presse-Clipping FNP:"Frankfurter Kandidaten zahlen bis zu 10 000 Euro"

[...] Die Direktkandidatin der Grünen im Wahlkreis 182, Jessica Purkhardt, verzichtet auf eigene Ausgaben. Wegen des Wahlkampfs hat die Journalistin aber ihre Arbeitszeit. reduziert.

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 19. September 2017

Presse-Clipping FR: "Unterstützung für linke Zentren"

[...] Auch in der Debatte der Stadtverordneten stieß die Forderung nach einer Räumung auf wenig Gegenliebe. Jessica Purkhardt (Grüne) warf der FDP vor, sie hole zu einem „pauschalen und undifferenzierten Rundumschlag“ aus. [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 30. August 2017)

Presse-Clipping FNP: "Frankfurter Sicherheitsausschuss: Kaum Gegenwind für autonome Zentren"

[...] Jessica Purkhardt (Grüne) bezeichnete die FDP-Anträge als „pauschal und undifferenziert“ und lobte die linken Zentren als Orte gesellschaftspolitischer Auseinandersetzung. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 29. August 2017)

Presse-Clipping: "Türen des Skyline Plaza sollen länger geöffnet sein"

[...] „Das wurde uns damals bei der Vorstellung der Pläne für das Skyline Plaza versprochen, was viele Ortsbeiratsmitglieder noch in Erinnerung haben“, betont Grünen-Sprecherin Jessica Purkhardt. Nun machen sich die Grünen mit einem Antrag an den Magistrat dafür stark, dieses Versprechen auch einzulösen. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 22. August 2017)

Presse-Clipping F.A.Z.: "Duell im wechselvollen Westen"

[...] Jessica Purkhardt (Die Grünen), Nicola Beer (FDP), Achim Kessler (Die Linke) und Horst Reschke (AfD) sind allerdings Achtungserfolge zuzutrauen. Sollte einer oder eine von ihnen ein zweistelliges Prozentergebnis schaffen, wäre das eine starke Leistung. [...]

(Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 25. August 2017)

Presse-Clipping FR: "Letzte Chance für das Klima"

[...] „Wir sind die einzige Generation, die den Klimawandel noch abwenden kann“, sagt Jessica Purkhardt (Grüne). Insofern müsse sich die Umweltpolitik nach der Bundestagswahl verändern. Purkhardt plädiert für eine CO2-Steuer. Mit dem Geld sollen die negative Effekte des Ausstoßes von Kohlendioxid zumindest abgemildert werden. Das, so wendet Moderator Schwab ein, höre sich ja fast schon nach jenen Grünen an, die auf Bevormundung setzen und mit dem Veggie-Day eine Niederlage erlitten haben. Nein, sagt Purkhardt, dafür müsse die Stromsteuer abgeschafft werden. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22. August 2017)