Presse-Clipping FNP: "Wir fühlen den Kandidaten auf den Zahn"

[...] Es werden keine konventionellen Podiumsdiskussionen, sondern die Kandidaten müssen sich auf ungewöhnliche und überraschende Fragen einstellen. Und sie müssen Farbe bekennen: Wissen sie eigentlich, was in ihrem Wahlprogramm ihrer Partei steht? Und weiß es das Publikum? Im zweiten Teil des Abends heißt es dann: Feuer frei für Ihre Fragen. [...] Zugesagt haben aus dem Wahlkreis 182 [...] Jessica Purkhardt (Grüne), derzeit Stadtverordnete [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 21. August 2017)

Frankfurter Rundschau: "Cohn-Bendit als Telefonjoker"

[...] "Jessica Purkhardt, Direktkandidatin für den Wahlkreis 183, beklagte eine Hysterie in den derzeitigen Debatten zur Inneren Sicherheit. Die Grünen stünden dagegen für differenzierte Lösungsansätze."

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 15. August 2017)

FNP: "Wahlkampfauftakt: Freut euch des Klebens!"

"Die Grünen plakatieren ihre beiden Frankfurter Direktkandidaten für den Bundestag, Jessica Purkhardt und Omid Nouripour. „Die beiden werden auch Haustürwahlkampf machen“, sagt Kreissprecher Sebastian Bergerhoff."
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 11. August 2017)

FNP: "Kampf um Überwachung in Frankfurt"

[...] Die Grünen können sich offenbar nicht zu einem dritten Kamerastandort durchringen: Die sicherheitspolitische Sprecherin, Jessica Purkhardt, betont, dass im Koalitionsvertrag nur zwei neue Standorte festgelegt seien. Derzeit tendiere die Fraktion dazu, die zwei Orte zu befürworten, die die Polizei priorisiere. Wenn die Hauptwache aus Sicht der Polizei wichtiger sei als das Allerheiligenviertel, dann müsse der letztgenannte Standort eben entfallen, sagt sie. Purkhardt begründet die Kameraskepsis der Grünen damit, dass Videoüberwachung immer ein Eingriff in Persönlichkeitsrechte sei. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 3. August 2017)

GAB-Magazin: "Was in schwülen New Yorker Nächten so alles passieren kann"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

„Ich hab‘ noch keinen einzigen Traum wahr werden sehen auf der Christopher Street“, lässt Roland Emmerich einen Protagonisten in seinem „Stonewall“-Epos von 2015 sagen, damit das Publikum mit dem Kenntnisstand der Nachgeborenen wissend in sich hinein schmunzeln kann.

Denn wenige Tage darauf findet in der Chronologie des Films in einer schwülen New Yorker Nacht des ausgehenden Juni des Jahres 1969 mit dem Aufstand vor dem Stonewall Inn in eben jener Straße das Ereignis statt, das zum Ausgangspunkt einer weltweiten Emanzipationsbewegung von Lesben, Schwulen, Transgendern und Queers wurde.

Seitdem erinnern wir uns mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten in den Sommermonaten daran, entweder in Anspielung auf den Geburtsort der Bewegung als „Christopher-Street-Day“ oder auf den damals auf immer mehr Lippen laut gewordenen Schlachtruf „Gay Pride“ und erneuern alljährlich unsere Forderungen nach Akzeptanz und Gleichstellung und dem Ende von Diskriminierung und Ausgrenzung.

Wissenswert ist dabei, dass heute wie damals die Diskussionen um den richtigen Weg zur Erreichung dieser Ziele geführt werden.

Man werde als Homosexueller am ehesten akzeptiert, wenn man Anzug und Krawatte trage, meinten die, die ihre Rechte politisch und juristisch erstreiten wollten. Doch waren es erst die unangepassten Queers, die den Stein wirklich ins Rollen brachten.

Damals wie heute liegt die Wahrheit vermutlich irgendwo dazwischen. Wo genau verhandeln wir jeden Sommer wieder neu.

(Der ganze Artikel im GAB-Magazin vom 27. Juli 2017)

Frankfurter Neue Presse: "Diese 21 Kandidaten kämpfen um zwei Direktmandate"

[...] Zwischen diesen Bewerbern können sich die Wähler entscheiden: Wahlkreis 182: Matthias Zimmer (CDU), Oliver Strank (SPD), Jessica Purkhardt (Grüne), Achim Kessler (Linke), Horst Reschke (AfD), Nicola Beer (FDP), Pawel Borodan (Piraten), Michael Weingärtner (Freie Wähler), Nico Wehnemann (Die Partei), Corinna Koske-Jones (MLDP), Marianne Arens (SGP).[...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 19. Juli 2017)