Frankfurter Neue Presse: "Stadtteilinitiative Koblenzer Straße ist bald heimatlos" (2)

[...] „Die Sorge, dass diese Räume irgendwann gekündigt und hochpreisig auf den Markt geworfen werden, kommt nicht überraschend“, erklärt Grünen-Ortsbeirätin Jessica Purkhardt, gelegentlicher Gast bei den Barabenden. [...]

Schon vor ein paar Jahren kündigten sich nach der Übernahme des Hauses durch die Petri GbR und nach ersten Beschwerden über Lärm gewisse Differenzen an. „Für den Ortsbeirat 1 war ein Antrag vorbereitet, um SIKS im Falle einer Kündigung nach Ersatzräumlichkeiten zu helfen“, sagt Jessica Purkhardt. Dann habe man diesen Antrag wieder zurückgezogen, da sich die Lage zwischenzeitlich entspannt habe. [...]
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 20. Juni 2017)

Frankfurter Rundschau: "20 neue Stellen"

[...] "Jessica Purkhardt (Grüne) betonte, die Stadtpolizei entlaste die Landespolizei. Insgesamt sind im Haushalt 576 zusätzliche Stellen in der Stadtverwaltung vorgesehen." [...]
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 29. Mai 2017)

GAB-Magazin: "Was Ampelpärchen bedeuten. Und was nicht"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Steinreich ist der amerikanische Erfolgsautor Dan Brown mit seiner Romanreihe geworden, in der er einen ungelenken Symbol-Forscher, der in den Hollywood-Verfilmungen in Gestalt von Schauspieler Tom Hanks daherkommt, in einer rastlosen Jagd durch europäische Kulturmetropolen hasten lässt, um dort allerlei bisweilen ziemlich konstruierte Rätsel mit Hilfe seines tiefgründigen Geheimzeichen-Wissens zu lösen.

Verglichen mit der Zeit des Mittelalters und der Renaissance können heute deutlich mehr Menschen lesen, so dass Informationen gar nicht mehr mit Bildzeichen ausgedrückt werden müssten. Und auch Geheimnisse stehen in diesen Tagen nicht mehr auf der Altarunterseite südenglischer Landkapellen - sondern bei Wikileaks.
Aber trotzdem ist das Design der Zeit das App-Icon mit runden Ecken und die Sprache ist Emoji. Offenbar sind uns also Symbole heute noch genauso wichtig wie vor 20.000 Jahren, als Menschen ihren Handabdruck mit Ocker an den Höhlenwänden hinterließen.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 26.5.2017)

GAB Magazin: "Widerspruch von Wahrnehmung und Realität"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Gerade einmal sechs homo- und transphobe Straftaten hat die Frankfurter Polizei im Jahr 2015 in ihrer Statistik verzeichnet. Die Zahlen für 2016 sind mir noch nicht bekannt, wesentlich anders liegen werden sie nicht.

Vor dem Hintergrund dieser verschwindend kleinen Zahl nun aber anzunehmen, LGBT*-feindliche Übergriffe fänden im Grunde gar nicht mehr statt und Homophobie wäre ein Phänomen der Vergangenheit, dessen Bekämpfung fortan nicht mehr notwendig wäre, ist gewaltiger Irrtum.

Statistisch gibt es nämlich scheinbar auch einen Zusammenhang zwischen der Zahl honigproduzierender Bienenstöcke in den USA und der Scheidungsrate in South Carolina und zwischen den jährlich bezahlten amerikanischen Theatereintrittsgeldern und der Niederschlagsmenge in Pennsylvania. Trotzdem steht in Wahrheit keiner dieser Umstände in Zusammenhang mit dem anderen.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 27.4.2017)

Frankfurter Neue Presse: "Hauptwache im Kamera-Visier"

[...] Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Jessica Purkardt, findet es gut, dass der Ordnungsdezernent nun eine Vorlage erarbeitet. „Dann haben wir ein Papier, über das man reden kann.“ Nach den Osterferien soll die Vorlage die Fraktionen erreichen. Die Grünen machen zur Bedingung für ihre Zustimmung, „dass jährlich die weitere Notwendigkeit einer Videoanlage überprüft wird. Sonst haben wir an jeder Ecke Videoanlagen, die nicht gebraucht werden“, befürchtet Purkardt. Die Filme dürften ihrer Ansicht nach, wie in Frankfurt üblich maximal 30 Tage gespeichert werden. Geklärt werden müsse auch die Finanzierung: „Die Landespolizei will es. Muss dann die Stadt die Videoanlagen bezahlten?“, fragt sie. „Wir kaufen auch keine Streifenwagen für die Polizei.“

Während sich die SPD die Videoüberwachung an der Hauptwache als dritten Standort vorstellen kann, beharren die Grünen, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, auf maximal zwei Standorte. Gleichwohl räumt Purkhardt ein, dass dann die Bürgerinitiative Allerheiligenviertel enttäuscht wäre, die sich Kameras wünscht. „Wir sind nicht komplett gegen Videoüberwachung“, sagt Purkardt. Aber: „Als wir den Koalitionsvertrag unterschrieben hatten, gab’s noch keine Terroranschläge in Deutschland.“
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 13. April 2017)

Frankfurter Rundschau: "Kameras für die Hauptwache"

[...] Für Jessica Purkhardt (Grünen) kann es über diese Frage keine Diskussionen geben. Mehr als vier Videokameras mit permanenter Überwachung durch die Polizei seien für ihre Partei nicht akzeptabel. Da an den beiden vorhandenen Anlagen wohl nicht zu rütteln sei, müssten die Pläne für einen der im Koalitionsvertrag vereinbarten Kamera-Standorte aufgegeben werden. Einiges spricht dafür, dass die Polizei von dieser Forderung zwar nicht begeistert wäre, im Zweifel aber auf die Bilder aus dem Allerheiligenviertel verzichten würde.

Doch auch abgesehen von der Zahl der Kameras dürfte es in der Fraktion der Grünen jede Menge Diskussionen über die Überwachung der Hauptwache geben, sagte Purkhardt. Der Vorstoß der CDU müsse in ein sicherheitspolitisches Konzept eingebunden werden. Dieses müsse mehr Präsenz von Stadt- und Landespolizei vorsehen – auch nachts und nicht nur in der Innenstadt.

Zudem griff Purkhardt einen Vorschlag auf, den ihr Fraktionschef Manuel Stock vor einigen Wochen im Interview mit der Frankfurter Rundschau gemacht hatte. Stock möchte über ein Modellprojekt den legalen Erwerb von Cannabis ermöglichen. Davon verspricht er sich eine Entlastung der Polizei. Die Stadtverordneten hatten den Vorstoß im März im Römer diskutiert. Die CDU lehnte die Idee entschieden ab. [...]
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 12. April 2017)

F.A.Z.: "Ringen um Videoüberwachung an Hauptwache"

"[...] Zwar könnten die Überwachungskameras im Fall eines Terrorangriffs eine wichtige Hilfe sein, sagt die sicherheitspolitische Sprecherin Jessica Purkhardt. Jedoch bestehe man auf kurze Speicherfristen, um zu verhindern, dass Bilder über einen längeren Zeitraum abrufbar bleiben. Zudem fordere man eine regelmäßige Evaluierung, um festzustellen, ob die gewählten Kamerastandorte überhaupt noch Kriminalitätsbrennpunkte seien. [...]"
(Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 7. 4. 2017)

GAB Magazin: "Erkenntnis höherer Wahrheit durch ein Paradoxon"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

In Stuttgart die GOK Menarea, in Mannheim die XS Café Bar und in Frankfurt das HALO. Im gab-Land schließen in diesen Wochen gleich mehrere Szene-Läden, die vor Ort jeweils feste Institutionen mit meist jahrzehntelanger Tradition waren.

Aber kein Anlass nun reflexartig ins Wehklagen zu verfallen und den Niedergang der Szene zu beweinen. Denn die Gründe für die Geschäftsaufgaben sind sehr unterschiedlich. Am mangelnden Publikumszuspruch liegt es aber wohl nicht.

Müsste es uns außerdem nicht seltsam vorkommen, wenn für die queere Gastronomie und Ausgeh-Kultur völlig andere Mechanismen gelten würden als für den Rest der Branche? Denn es ist doch gerade die Veränderung, die die Innovationskraft einer Subkultur erhält.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 30.3.2017)

FNP: "Frankfurter Stimmen zur Spionage"

[...] Die Wikileaks-Enthüllungen darüber, dass der US-Geheimdienst CIA von dort aus in großem Stil Hackerangriffe macht, hat gestern die Frankfurter Grünen auf den Plan gerufen: „Getreu dem Motto ,Ausspähen unter Freunden – das geht gar nicht‘ fordere ich die Bundesregierung auf, den Vorfall aufzuklären“, sagte die Stadtverordnete und Sicherheitspolitikerin Jessica Purkhardt. [...]
Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 9. März 2017)

Presse-Clipping F.A.Z.: "Polizei: Hauptwache potentielles Anschlagsziel"

[...] Frank habe den Koalitionsfraktionen im Römer bisher nicht offiziell einen Antrag mit dem Wunsch nach Videokameras an der Hauptwache vorgelegt. Dabei seien die Grünen inzwischen durchaus bereit, die Ausweitung der Videoüberwachung in der Innenstadt nochmals ausführlich zu diskutieren, sagte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Jessica Purkhardt, die auch auf den Aspekt der Terrorbekämpfung hinweist.

Ihrer Ansicht nach hat sich ihre Fraktion bisher noch nicht eingehend mit den neuen Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden zur Gefahrensituation an der Hauptwache beschäftigt. Vor einem Jahr, als die Grünen in den Koalitionsverhandlungen Kameras an der Hauptwache abgelehnt hätten, sei von der Bekämpfung von Taschendiebstählen die Rede gewesen. „Kleinkriminelle aufzuspüren wäre kein Grund gewesen, Millionen von Menschen zu überwachen“, so Purkhardt. Wenn es nun jedoch von den Sicherheitsbehörden heiße, die Kameras seien wichtige Instrumente, um im Fall eines terroristischen Anschlags Menschenleben zu retten, „dann ist das eine neue Information, mit der wir uns auseinandersetzen werden“.

Purkhardt kann sich allerdings nicht vorstellen, dass die Grünen ohne weiteres der Installation weiterer, zusätzlicher Kameras im Stadtgebiet zustimmen werden. In jedem Fall aber sei es „das normale Verfahren“, wenn Frank nun das Gespräch mit den Koalitionsfraktionen suche. [...]
(Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 2.3.2017)

Frankfurter Rundschau: "Comedy nach Protest bei den Grünen"

[...] Die Mutmacher heißen Jessica Purkhardt und Omid Nouripour. Die beiden Frankfurter Direktkandidaten für den Bundestag halten kämpferische Reden, wobei Purkhardt ein Comedy-Programm bietet. Vor allem an der SPD arbeitet sich die Stadtverordnete ab. Sie habe die „Anziehungskraft eines abgelassenen Freibadbeckens im Winter“. [...]
(der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 2.3.2017)

F.A.Z.: "Ein Abend in der Blase"

[...] Komisches hat an diesem Abend nur die kabaretterfahrene Stadtverordnete Jessica Purkhardt zu bieten, die sich über den "Langstreckendiplomaten" Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten mokiert und darüber, dass die SPD ihre "Wiederauferstehung feiere, nachdem die Partei zuletzt die "Atrraktivität eines leeren Schwimmbadbeckens im Winter" gehabt habe. [...]
(Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 2.3.2017)

GAB Magazin: "Geschminkte Unwahrheiten"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Natürlich steht noch nichts fest. Aber auch dieses Jahr wird es sich keineswegs um einen „Muckser“ handeln. Zwar stammt von dem ebendies bedeutenden vulgärlateinischen Wort muttum unser heute gebräuchliches Wörtchen Motto ab, aber die Bedeutung ist doch wohl eine andere.
In der Gegenwart verstehen wir vielmehr einen Wahl- oder Leitspruch darunter. Einen Slogan, vielleicht sogar einen Schlachtruf. Also eine schlagwortartige, programmatische Aussage, die eine Veranstaltung charakterisieren und prägen soll.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 23.2.2017)

Presse-Clipping F.A.Z.: "Eine neue Hütte ist schnell gebaut"

[...]Niemand sei dort gemeldet, und deshalb stelle die Stadt dort auch keine Hausmülltonnen auf.

Dabei wäre genau das nach Ansicht von Jessica Purkhardt eine Lösung. Nach Ansicht der sicherheitspolitischen Sprecherin der Grünen müsste der Abtransport des Sperrmülls und anderer Materialien organisiert werden, damit erst gar nicht die Gefahr entstehe, dass Unrat in größerem Umfang verbrannt werde. Eine Räumung des Lagers würde aus Sicht der Stadtverordneten das Problem nicht lösen, sondern eher noch verschärfen. „Die Menschen sind ja dadurch nicht plötzlich weg. Entweder würden sie wiederkommen und neue Hütten bauen, oder sie würden sich andere Orte in der Stadt suchen. Man bekämpft mit einer Räumung immer nur die Symptome und läuft dem Problem hinterher.“ [...]
(aus Frankfurter Allgemeine Zeitung 15.2.2017)

GAB Magazin: "Frohes Neues"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Wendet man sich neuerdings an der Frankfurter Konstablerwache stehend dem schwulen Bermudadreieck zu, wird man mit freudiger Erleichterung feststellen können, dass die beharrliche Baustelle in der Großen Friedberger Straße verschwunden ist und sich zu einer Wegebeziehung gewandelt hat, die ich in der ersten Euphorie schon beinahe als Boulevard bezeichnen wollte.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 21.12.2016)

GAB Magazin: "Hexerei"

Die monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Auch wer nach dem Jahreswechsel mit noch ungebrochener Entschlusskraft die meist gleichen aber jährlich neu gefassten guten Vorsätze verfolgt und die Glatteis-Tage der ersten Wochen mit ebenfalls ungebrochenem Steiß durchstanden hat, muss sich der beinahe unausweichlichen Tatsache bewusst sein, auch im Jahr 2017 zwischen zwei- und fünfmal erkältet zu sein. Zu 80 Prozent auch mit Schnupfen.
Um das vorherzusagen muss man keine Glaskugel bemühen sondern lediglich die mitleidslose Statistik.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 26.1.2017)

BILD: "Briefe und Päckchen falsch zugestellt"

„Mir sind al­lein drei Fälle in einer Woche be­kannt, wo weder Name noch Adres­se stimm­ten“, sagt Grü­nen-Stadt­ver­ord­ne­te Jes­si­ca Purk­hardt (36). „Bei mir lan­de­te ein Päck­chen, das für einen Nach­barn im Haus ge­gen­über be­stimmt war. Dabei sind nicht mal un­se­re Namen ähn­lich.“
Be­schwer­den bei der Post hät­ten nichts ge­bracht. „Ich bin doch keine eh­ren­amt­li­che Brief­trä­ge­rin“, so Purk­hardt. „Als Stadt­be­zirks­vor­ste­he­rin krie­ge ich Post mit ver­trau­li­chen Daten aus dem Vier­tel. So was darf nicht pas­sie­ren.“
(aus BILD vom 21. 1. 2017)

Frankfurter Rundschau: "Städtische Bühnen könnten wachsen"

[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte an, einen Baukran im Malersaal nachzurüsten. [...]
(aus Frankfurter Rundschau vom 17. 1. 2017)

Frankfurter Neue Presse: "Grüne fürchten um Zukunft der Einrichtung"

[...] „Was die Stadt plant, muss auch künftig im Viertel kommuniziert werden, damit sich die Leute darauf einstellen und entsprechend agieren können“, fordert Jessica Purkhardt, Sprecherin der Grünen im Ortsbezirk 1. „Das Stadtteilbüro hat bei der Information der Beteiligten über Planungsabsichten hervorragende Arbeit geleistet und wichtige Anregungen und Impulse an die Stadtregierung zurückgespiegelt.“ [...]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 11. 1. 2017)

GAB Magazin: "Disco-Fox"

monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Wer sich in diesen Tagen in krähenschreiharter Nebelfrühe durch den Nieselregen seinem Werktag entgegen zwingt, mag gewärmt sein von dem Gedanken, den Abend im Kreise einer leutseligen Stehtischgenossenschaft auf einem Weihnachtsmarkt bei einem Glühwein beschließen zu können.
Weil der Alkohol- und Zuckergehalt dieses Heißgetränkes aber in keinem Verhältnis zu den kompromisslos frühen Schließzeiten der Würzwein-Buden steht, nomadisieren die oft willkürlich zusammengerauften Rudel von unterjährig nur entfernt bekannten Kolleg*innen nicht selten weiter in willkürlich ausgedeutete Kneipen der Innenstädte.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 24.11.2016)

GAB Magazin: "Rambo IV"

monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Als sich Sylvester Stallone und mir einmal die Gelegenheit bot, gemeinsam in einem Film mitzuspielen, da war es nur an ihm gescheitert. Denn der australische Zoll hatte bei seiner Einreise nach Australien ein beachtliche und illegale Menge muskelaufbauender Substanzen in seinem Gepäck gefunden, die er nach seinen Angaben für einen mehrmonatigen Dreh in Thailand brauchen würde. Als der Actionfilm unter dem Arbeitstitel „Rambo IV“ dann mit entsprechender Verzögerung dort ins Werk gesetzt werden sollte, stand ich aber schon nicht mehr zur Verfügung. In den Jahren, die ich in dem südostasiatischen Land gelebt und gearbeitet hatte, war ich nämlich regelmäßig als Darstellerin in  Werbefilmen für Shampoo, Bodylotion und Laptops aber auch in Bollywood-Schnulzen in Rand-Erscheinung getreten, die aber alle nicht der Erwähnung wert sind.
Entsprechend glühend bereit war ich also damals, in Stallones Produktion all mein schauspielerisches Vermögen in die Waagschale zu werfen, um als Komparsin in der unscharfen Tiefe des Drehortes auf und ab zu wandeln, während Rambo vorne einsilbige Dialoge murmelte.

(ganzer Artikel im GAB Magazin vom 27. Oktober 2016)

Frankfurter Rundschau: "Wieder Razzia im Bahnhofsviertel"

"[...] Das Bahnhofsviertel war am Donnerstagabend auch Thema im Frankfurter Stadtparlament. Die Situation dort bereitet allen Fraktionen Sorgen. Nach Angaben von Jessica Purkhardt (Grüne) soll sich die Zahl der Dealer in der Düsseldorfer Straße und am Platz der Republik „vervielfacht“ haben. Ordnungsdezernent Frank (CDU) sagte, es sei schon gelungen, die Lage am Wiesenhüttenplatz zu entspannen.[...]"
(aus Frankfurter Rundschau vom 14. 10. 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Opposition klagt an"

"[...] Jessica Purkhardt (Grüne) räumt ein, dass man sich in bestimmten Straßen im Bahnhofsviertel nicht mehr ohne weiteres aufhalten könne. Sie hofft, dass durch den Umbau des Hauptbahnhofs vieles besser wird."
(aus Frankfurter Neue Presse vom 14. 10. 2016)

Frankfurter Rundschau: "Koalition nur mit Ehe für alle"

"Die Stadtverordnete Jessica Purkhardt tritt für die Grünen im Bundestagswahlkreis 182 an, der die westlichen Frankfurter Stadtteile umfasst. Bei der Kreismitgliederversammlung ihrer Partei stimmten am Mittwochabend 66 Prozent für die 35 Jahre alte Journalistin." [...]
(aus Frankfurter Rundschau E-Paper vom 30. 9. 2016)

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