BILD: "Briefe und Päckchen falsch zugestellt"

„Mir sind al­lein drei Fälle in einer Woche be­kannt, wo weder Name noch Adres­se stimm­ten“, sagt Grü­nen-Stadt­ver­ord­ne­te Jes­si­ca Purk­hardt (36). „Bei mir lan­de­te ein Päck­chen, das für einen Nach­barn im Haus ge­gen­über be­stimmt war. Dabei sind nicht mal un­se­re Namen ähn­lich.“
Be­schwer­den bei der Post hät­ten nichts ge­bracht. „Ich bin doch keine eh­ren­amt­li­che Brief­trä­ge­rin“, so Purk­hardt. „Als Stadt­be­zirks­vor­ste­he­rin krie­ge ich Post mit ver­trau­li­chen Daten aus dem Vier­tel. So was darf nicht pas­sie­ren.“
(aus BILD vom 21. 1. 2017)

Frankfurter Rundschau: "Städtische Bühnen könnten wachsen"

[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte an, einen Baukran im Malersaal nachzurüsten. [...]
(aus Frankfurter Rundschau vom 17. 1. 2017)

Frankfurter Neue Presse: "Grüne fürchten um Zukunft der Einrichtung"

[...] „Was die Stadt plant, muss auch künftig im Viertel kommuniziert werden, damit sich die Leute darauf einstellen und entsprechend agieren können“, fordert Jessica Purkhardt, Sprecherin der Grünen im Ortsbezirk 1. „Das Stadtteilbüro hat bei der Information der Beteiligten über Planungsabsichten hervorragende Arbeit geleistet und wichtige Anregungen und Impulse an die Stadtregierung zurückgespiegelt.“ [...]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 11. 1. 2017)

GAB Magazin: "Disco-Fox"

monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Wer sich in diesen Tagen in krähenschreiharter Nebelfrühe durch den Nieselregen seinem Werktag entgegen zwingt, mag gewärmt sein von dem Gedanken, den Abend im Kreise einer leutseligen Stehtischgenossenschaft auf einem Weihnachtsmarkt bei einem Glühwein beschließen zu können.
Weil der Alkohol- und Zuckergehalt dieses Heißgetränkes aber in keinem Verhältnis zu den kompromisslos frühen Schließzeiten der Würzwein-Buden steht, nomadisieren die oft willkürlich zusammengerauften Rudel von unterjährig nur entfernt bekannten Kolleg*innen nicht selten weiter in willkürlich ausgedeutete Kneipen der Innenstädte.

(der ganze Artikel im GAB Magazin vom 24.11.2016)

GAB Magazin: "Rambo IV"

monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Als sich Sylvester Stallone und mir einmal die Gelegenheit bot, gemeinsam in einem Film mitzuspielen, da war es nur an ihm gescheitert. Denn der australische Zoll hatte bei seiner Einreise nach Australien ein beachtliche und illegale Menge muskelaufbauender Substanzen in seinem Gepäck gefunden, die er nach seinen Angaben für einen mehrmonatigen Dreh in Thailand brauchen würde. Als der Actionfilm unter dem Arbeitstitel „Rambo IV“ dann mit entsprechender Verzögerung dort ins Werk gesetzt werden sollte, stand ich aber schon nicht mehr zur Verfügung. In den Jahren, die ich in dem südostasiatischen Land gelebt und gearbeitet hatte, war ich nämlich regelmäßig als Darstellerin in  Werbefilmen für Shampoo, Bodylotion und Laptops aber auch in Bollywood-Schnulzen in Rand-Erscheinung getreten, die aber alle nicht der Erwähnung wert sind.
Entsprechend glühend bereit war ich also damals, in Stallones Produktion all mein schauspielerisches Vermögen in die Waagschale zu werfen, um als Komparsin in der unscharfen Tiefe des Drehortes auf und ab zu wandeln, während Rambo vorne einsilbige Dialoge murmelte.

(ganzer Artikel im GAB Magazin vom 27. Oktober 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Opposition klagt an"

"[...] Jessica Purkhardt (Grüne) räumt ein, dass man sich in bestimmten Straßen im Bahnhofsviertel nicht mehr ohne weiteres aufhalten könne. Sie hofft, dass durch den Umbau des Hauptbahnhofs vieles besser wird."
(aus Frankfurter Neue Presse vom 14. 10. 2016)

Frankfurter Rundschau: "Wieder Razzia im Bahnhofsviertel"

"[...] Das Bahnhofsviertel war am Donnerstagabend auch Thema im Frankfurter Stadtparlament. Die Situation dort bereitet allen Fraktionen Sorgen. Nach Angaben von Jessica Purkhardt (Grüne) soll sich die Zahl der Dealer in der Düsseldorfer Straße und am Platz der Republik „vervielfacht“ haben. Ordnungsdezernent Frank (CDU) sagte, es sei schon gelungen, die Lage am Wiesenhüttenplatz zu entspannen.[...]"
(aus Frankfurter Rundschau vom 14. 10. 2016)

Frankfurter Rundschau: "Koalition nur mit Ehe für alle"

"Die Stadtverordnete Jessica Purkhardt tritt für die Grünen im Bundestagswahlkreis 182 an, der die westlichen Frankfurter Stadtteile umfasst. Bei der Kreismitgliederversammlung ihrer Partei stimmten am Mittwochabend 66 Prozent für die 35 Jahre alte Journalistin." [...]
(aus Frankfurter Rundschau E-Paper vom 30. 9. 2016)

Queer.de: "Jessica Purkhardt will in den Bundestag"

"Im Bundestagswahlkampf 2017 tritt die Queer-Aktivistin Jessica Purkhardt als Direktkandidatin der Grünen im Frankfurter Wahlkreis 182 an, der die westlichen Stadtteile umfasst. Die 35-Jährige wurde am Mittwoch von ihrer Partei mit 66 Prozent der Stimmen nominiert. Purkhardt bezeichnet sich selbst als Frau mit einer transsexuellen Biografie."
(ganzer Artikel vom 30. 9. 2016 auf Queer.de)

Frankfurter Rundschau: "Grüne legen sich früh fest"

"Purkhardt, die sich im Römer vor allem um Sicherheitspolitik kümmert, wird im Wahlkreis 182 antreten, der die westlichen Stadtteile umfasst. Bei der vergangenen Bundestagswahl hätten die Grünen im Wahlkampf die falschen Themen gesetzt, sagte sie. Das werde der Partei nicht noch einmal passieren, „zumal die Themen diesmal auf der Hand liegen“, wie die Kandidatin im Bürgerhaus Bockenheim betonte."
(ganzer Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 29. 9. 2016)

GAB Magazin: "Die Übergangsjacke"

monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Die Übergangsjacke

Nicht wenige starren in diesen Tagen in hypnotischer Bereitschaft auf das Display ihres Telefons in der gebannten Erwartung eines eingehenden Anrufs mit schwedischer Vorwahl. Denn in diesem Monat unterrichtet das Nobelpreis-Komitee in Stockholm traditionell die diesjährigen Preisträger*innen über ihre Auszeichnung.
Und wer wollte schon in so einer unvorbereitet-peinlichen Lage davon erfahren, wie seinerzeit Günter Grass, der die Mitteilung seiner Würdigung in einem Zahnarztstuhl empfing. 
Unterdessen sind die Einzelhändler damit befasst, rechtzeitig die Schokoladen-Nikoläuse in ihren Ladenauslagen zu drapieren, um in ihrem Berufstand nicht als Gescheiterte zu gelten.
Wenn uns dann u(h)rplötzlich mitten in der Nacht auch noch die vor einem halben Jahr qualvoll entwundene Sommerzeit-Stunde zurück erstattet wird, müssen wir anerkennen: Es ist Oktober geworden.
(aus GAB Magazin vom 23. September 2016)

Frankfurter Rundschau: "Bewerber für den Bundestag"

"Die Direktkandidaten der Frankfurter Grünen für den Bundestag werden aller Voraussicht nach Jessica Purkhardt und Omid Nouripour heißen."
[...]
"Für Jessica Purkhardt wäre es die erste Kandidatur für den Bundestag. Die Stadtverordnete, die sich im Römer vorwiegend um Sicherheitspolitik kümmert, möchte in Berlin die westlichen und südlichen Stadtteile vertreten (Wahlkreis 182)."
(aus Frankfurter Rundschau E-Paper, Donnerstag, 8. 9. 2016)

GAB Magazin: "After-CSD-Lethargie"

Monatliche Kolumne von Jessica Purkhardt

Geschafft!

Mit dem CSD Mittelhessen ist im gab-Land das (wenn gewünscht gerne auch ‚der‘) letzte Pride-Event der Saison über die Bühne gegangen. Und was man so hören und lesen konnte, vergingen die CSDs in der Republik hier und da zwar mit den üblichen Finanzierungssorgen und gewissen inhaltlichen Divergenzen aber doch ohne große Zwischenfälle.
Das war wichtig. Denn ohnehin war Alarmismus in den zurückliegenden Wochen eine weitverbreitete Gefühlslage. Von Sommerloch konnte bedauerlicherweise gar keine Rede sein.
Wie glühend bereit war ich gewesen, mich zur Hauptsendezeit über eine volkswirtschaftliche Raffinesse wie der jährlich wiederkehrenden Forderung eines Bundestagshinterbänklers nach der Einführung der Pizza-Steuer informieren zu lassen. Und wie überaus hörenswert hätte ich es gefunden, wenn in einem mecklenburg-vorpommerischen Badesee ein Brillenkaiman gesehen worden wäre. [...]
(aus GAB Magazin vom 29. August 2016)

Overline.tv: "LGBT-feindliche Übergriffe in Frankfurt"

von Jessica Purkhardt
Auf den Tag genau zwei Monate nach dem letzten bin ich gestern Nacht erneut zum Ziel eines homo- bzw. transfeindlichen Übergriffes geworden. In diesem Jahr mittlerweile der dritte, wobei ich bei dem ersten in diesem Jahr nicht sagen kann, welchen Hintergrund er gehabt hat. In jedem Fall hat mich ein Mann nach Hause verfolgt und versucht mich im Hausflur zu überfallen, wobei ich glücklicherweise schnell genug geschaltet hatte und den Angriff abwehren konnte.
(aus Overline.tv vom 5. August 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Es gibt noch Bier auf der Zeil"

"Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen, Jessica Purckhardt, ist weniger aufgeschlossen. „Wir wissen, dass viele Verfeinerungen der Gefahrenabwehrverordnung nur greifen, wenn man sie auch überprüft.“ So habe sich die Situation mit unerwünschten Straßenmusikanten allein durch eine stärkere Bestreifung verbessert. Jessica Purkhardt sieht auch eine Gerechtigkeitsfrage. Beim Markttag an der Konstablerwache dürfen sich die Bürger am Weinstand einen Anlöten, auf der Zeil herrsche dann Alkoholverbot. „Und die Polizei soll dann aussortieren, wer was darf?“, kritisiert sie.
(aus Frankfurter Neue Presse, Freitag, 5. 8. 2016)

Overline.tv: "Das Bermudadreieck wird zum CSD noch bunter"

von Jessica Purkhardt

"Pünktlich zum Beginn des Frankfurter Christopher-Street-Day bekommt das queere Bermudadreieck einen bunten Farbtupfer in Regenbogenfarben.
Ein zentraler öffentlicher Ort im Frankfurter Szene-Viertel bekommt für den Christopher-Street-Day buchstäblich einen neuen Anstrich. Der kleine Kreisel, der die Große Friedberger Straße, die Alte Gasse und die Schäfergasse - also die Straßen, in denen viele schwul-lesbische Lokale und Einrichtungen liegen - soll für das gesamte kommende Wochenenede in Regenbogenfarben leuchten. [...]"
(aus Overline.tv vom 14. Juli 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Zoff um Fraktions-Austritt"

[...] Das ist aus der Sicht der Grünenfraktion zwar legitim, jedoch keineswegs statthaft: „Ralf Schmidt-Berberich wurde erst vor wenigen Monaten bei der Kommunalwahl im Vertrauen darauf gewählt, dass er sich zusammen mit der Fraktion der Grünen für deren Ziele einsetzt“, erklärt Jessica Purkhardt, Sprecherin der Grünen im Ortsbezirk 1. „Wenn für ihn eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich war und er deshalb konsequenterweise ausgetreten ist, dann gebietet es der Vertrauensvorschuss der Wählerinnen und Wähler, dass er sein Mandat zur Verfügung stellt.“[...]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 15. Juni 2016)

Frankfurter Rundschau: "Auf der Suche nach der Torte"

[...] Und dann bittet die Pfarrerin der Sankt Paulsgemeinde Andrea Braunberger-Myers zum Gebet und alle neigen die Häupter. Der Herr Emmerling von der SPD und der Herr zu Löwenstein von der CDU. Die Frau Purkhardt von den Grünen und der Herr von Wangenheim von der FPD. Und Braunberger-Myers betet für „mehr bezahlbaren Wohnraum, angemessene Bildung, Sicherheit auf den Straßen“. Und über die Themenauswahl gibt es keine Diskussion. Zumindest nicht in der Kirche.
(aus Frankfurter Rundschau, Freitag den 15.04.2016)

 

Frankfurter Rundschau: "Streit um Razzia in Schwulen-Bars"

["Ein Einsatz der Polizei am Dienstagabend sorgt für Irritationen – zumindest bei den Frankfurter Grünen in Gestalt der Stadtverordneten Jessica Purkhardt."]
(aus Frankfurter Rundschau von 11. März 2016)

Hessenschau.de: "Aufregung um vermeintliche Schwulen-Razzia"

[...]Die Polizeikontrollen rückte die Grünen-Stadtverordnete Jessica Purkhardt in die Nähe einer gezielten Diskriminierung Schwuler und Lesben. "Razzia in der schwulen Szene #FFM in der Alten Gasse mit Kontrolle aller anwesenden Personen in den Lokalen?! Was soll das?", twitterte sie.[...]
(aus hessenschau.de vom 10. März 2016)

Queer.de: "Aufregung um "Razzia" im Homo-Viertel"

[...] "Am Dienstag, den 8. März, fuhren gegen 22 Uhr etwa ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei mit Blaulicht in der Alten Gasse in der Frankfurter Innenstadt auf", berichtete am Donnerstag die grüne Stadtverordnete Jessica Purkhardt in einer Pressemitteilung. [...]
(aus Queer.de vom 10. März 2016)

Frankfurter Rundschau: "Polizei will mehr Kameras"

[...] "Allerdings sehen Grüne, SPD und Linke noch reichlich Klärungsbedarf. So befürchten etwa Jessica Purkhardt (Grüne) und Martin Kliehm (Linke) eine reine Verdrängung der Kriminalität." [...]
Zum Artikel in der Frankfurter Rundschau

Frankfurter Neue Presse: "Frankfurt soll mit Kameras sicherer werden"

[...] "In Frankfurt gibt es eine polizeiliche Videoüberwachung derzeit nur an der Konstablerwache und im Kaisersack gegenüber dem Hauptbahnhof. Die Frankfurter Sicherheitspolitikerin Jessica Purkhardt von den Grünen – Koalitionspartner der Römer-CDU – spricht sich jedoch gegen eine Ausweitung auf andere Orte aus. Wichtiger als mehr Überwachungskameras sei eine höhere Polizeipräsenz. „Straftaten, die man mit Beamten vor Ort verhindert hat, muss man später nicht mit Hilfe von Videoaufnahmen verfolgen.“ Eine Kameraüberwachung führe nicht zu einer Vereitelung von Straftaten, sondern verdränge die Kriminalität stattdessen an andere Orte. Zum Beispiel habe sich die Sicherheitslage im Allerheiligenviertel nach der Installation von Kameras an der Konstablerwache deutlich verschlechtert." [...]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 9. Januar 2016)

Frankfurter Neue Presse: "Der Radikalisierung vorbeugen"

[...Wie die Radikalisierung bei Mädchen erfolge, wollte Jessica Purkhardt (Grüne) wissen. Oft durch Liebeskontakte zu radikalisierten Jungen, erläuterte Ungern-Sternberg.]
(aus Frankfurter Neue Presse vom 21. Januar 2016)

 

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  1. Jessica Purkhardt in den Medien

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