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Meine mündliche Frage zum Brandschutz für Menschen mit Behinderung

Nicht erst seit dem Brand in einer Werkstatt der Caritas in Titisee-Neustadt am 26.11.2012, bei dem 13 Menschen mit Behinderung und ihre Betreuerin ums Leben kamen, ist es bekannt, dass neben Kindern und Senioren Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung die am meisten gefährdete Personengruppe bei einem Brand sind. 

Es ist deshalb wichtig, diese Menschen angepasst an ihre Bedürfnisse und Fähigkeiten besonders aufzuklären, wie Bränden vorgebeugt werden kann und wie sie sich in Brandsituationen verhalten sollen.

 

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

 

Inwieweit ist die Feuerwehr der Stadt Frankfurt mit dem Brandschutz für Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung befasst? 

 

11. 12. 2012

 

 

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