Gedicht zu Ausrüstungsengpässen bei der Bundeswehr

Jüngst ist ein General erwacht,
ein tapferer General,
dem hat ein Traum um Mitternacht
gemacht viel Angst und Qual.

Er war im Leben noch erschreckt
durch keinerlei Gefahr,
doch hat ein Traum ihn aufgeweckt,
ein Traum gar wunderbar.

Was träumte denn dem General
in später Mitternacht ?
Was hat ihm denn so große Qual
und soviel Angst gemacht ?

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Mig Trül - Vernissage im Tibethaus Deutschland (བོད་ཀྱི་ཁང་པ་)

Mig TrülMit einem Bauch, der um drei leckere Momos und einem Geist, der um viele gute Gespräche reicher ist, komme ich gerade zurück von der Vernissage der Ausstellung "Mig Trül" im Tibethaus Deutschland. Die Ausstellung zeigt die neuen Arbeiten der Künstlerin Elke Hessel. In ihren Arbeiten hat sich Hessel mit den "Acht Weltlichen Dharmas" (den täuschenden und den enttäuschenden Paaren: Ruhm und Schande, Gewinn und Verlust, Lob und Verleumdung, Glück und Unglück) auseinandergesetzt.
Dass die heute eröffnete Ausstellung das Täuschen als zentrales Thema trägt, gibt auch der Titel der Schau wieder: "Mig Trül" bedeutet wörtlich aus dem Tibetischen übersetzt "das Auge täuschen" und ist in der tibetischen Sprache der Begriff für Magie.

Das Tibethaus ist ein tibetisches Kulturinstitut und das einzige seiner Art in Deutschland. Die Einrichtung ist regional, überregional und international tätig und befindet sich in der Tradition der Tibethäuser in Neu Delhi und New York. Gegründet wurde es im Jahr 2005 und steht seitdem unter der Schirmherrschaft von Seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama.

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The Art of Drinking Beer

The art of drinking beer

Im ACC Weimar

Podiumsdiskussion "Ethik jenseits von Religion" mit dem Dalai Lama

Der Dalai Lama in der Paulskirche 2014

In der Frankfurter Paulskirche bei der Podiumsdiskussion "Ethik jenseits von Religion" mit Seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama, der mir ja erst vor einem Jahr überraschend in Nordindien auf dem Fußmarsch nach Dharamsala begegnet war.

Quelle der Hoffnung vs. Kapital für das eigene Prestige

Paulsplatz Protete gegen Dalai Lama

Wie bezeichnend: Auf dem Frankfurter Paulsplatz stehen Exil-Tibeter, die dem Dalai Lama dafür danken "in der Not Tibets Quelle der Hoffnung" zu sein gegenüber Nicht-Tibetern, die ihm vorwerfen "die Menschen Tibets als Kapital für das eigene Prestige" zu nutzen.

Veranstaltung Kultur macht Stadt

Veranstaltug Kultur mach StadtIm Museum für Moderne Kunst: "Kultur macht Stadt" - Zwischen Erneuerung und Sparen in der europäischen Metropole

Mitglied im Ausschuss für Kultur und Freizeit

"Wir leben nur so lange, als wir neue Ideen haben und als wir uns bemühen, diese neuen Ideen zu realisieren. Etwas zu behüten, "conservare", ist eine schöne Sache. Aber die Welt besser zu machen als sie ist, dazu muss man ,"rerum novarum cupido", begierig nach neuen Dingen sein, dazu muss man Initiative haben, Gedanken haben und auch die Bereitschat, sie durchzuführen.

Erwin Ringel, österreichischer Psychiater