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Von der Jagd auf ein Wollnashorn - Meine April-Kolumne im Gab-Magazin

jessica purkhardt illuEin mintgrünes Kleid mit schon zahlreichen Farbtupfern legt uns der Frühling in diesen Tagen leicht um Schultern und Taille.
Der Blick an uns herab lässt jedoch sofort erkennen, dass die Leibesmitte noch nicht die notwendigen Badestrandmaße erreicht hat.
Der daraufhin panisch gefasste Entschluss, den ganzen April hindurch gleich mehrmals täglich strapaziöseste Sporteinheiten zu absolvieren und ebenso lange gänzlich auf Nahrung aller Art zu verzichten, verpufft aber leider mangels Willenskraft binnen 24 Stunden.

Auf der Suche nach praktikablen Lösungen stößt man schnell auf die 16:8-Diät, auch Intervallfasten genannt: Dabei darf man innerhalb von acht zusammenhängenden Stunden des Tages essen und dann 16 Stunden nicht.
Nach meiner Interpretation handelt es sich hierbei um eine sehr ursprüngliche und somit natürliche Ernährungsweise. Denn schon unsere zotteligen Ur-Ahnen mussten wohl 16 Stunden lang mit knurrendem Magen einem leckeren Wollnashorn hinterherjagen, um sich dann acht Stunden daran zu verköstigen

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