Ayutthaya: Sex-Lotterie aufgedeckt

Die Polizei in der Provinz Ayutthaya hat jüngst eine ganz besondere Art von Lotterie aufgedeckt. Der Hauptpreis des Lotteriespiels, das sich besonders bei männlichen Fabrikarbeitern der Provinz in Zentralthailand erfreute, war eine Nachte mit einer jungen Frau.
Bereits Anfang des Monats verhaftete die Polizei zahlreiche Verdächtige, nachdem berichte über die Lotterie in der thailändischen Presse für Aufsehen gesorgt hatten.
Für das Gewinnspiel musste auf die letzten zwei Gewinnnummern der thailändischen Staatslotterie gewettet werden.

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EHEC scheitert an thailändischer Einwanderungsbehörde

A Trio of surgical masksFukushima ist schon lange her. In Thailand sehnt man sich schon wieder nach Massenhysterie – und schielt dabei neidisch Richtung Westen. Dort geht die EHEC-Seuche um und selbst die die analytischen Deutschen verzichten plötzlich ängstlich auf Gurken, Tomaten und Sprossen.

Wie gerne würden auch die Thais wieder auf Gurken und Sprossen verzichten müssen und wie gerne würden sie wieder Mundschutz tragen.
Große Hoffnung lag dabei auf einer Ladung aus Belgien importierter Kohlrabi. Doch so fieberhaft die die thailändische Lebensmittelüberwachung auch suchte kein E.Coli O104 weit und breit.

Auch eine mit freudig erwartete Lieferung Avocados aus einem geheim gehaltenen europäischen Land konnte die erhofften Ergebnisse nicht liefern.

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Aus Hang zur Weißheit - Thais kriegen zu wenig Sonne ab

The Umbrella - Thailand - le parapluieEine neue Studie in Thailand hat gezeigt, dass 14 Prozent der Einwohner Bangkoks an zum Teil erheblichem Vitamin D-Mangel leiden.
„Das liegt vor allem daran, dass sich diese Menschen kaum noch dem Sonnenlicht aussetzen,“ erklärt der thailändische Mediziner, Dr. Boonsong Ongphiphadhanakul. Der urbane Lebensstil sei Schuld an der gefährlichen Unterversorgung mit dem Vitamin.

Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium beid er verdauung. Das ist wichtig für die Knochenstruktur. Der menschliche Körper produziert dabei das Vitamin D ganz von selbst, sobald er der Sonne ausgesetzt ist.
„Eigentlich dürfte in Thailand niemand an einem Vitamin D-Mangel leiden, denn wir haben das ganze Jahr über Sonnenschein“, wundert sich Boonsong.
Dabei muss man sich nicht mal lange ins Sonnenlicht treten: 10 bis 15 Minuten am Tag reichen völlig aus.

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Hunderäuber terrorisieren Khon Kaen

Thai pug smilingEine Bande von Hundedieben stiehlt in der Isaan-Metropole Khon Kaen massenhaft Vierbeiner und hat so schon bei den Hundebseitzern für viele Tränen gesorgt.
Die Gang ist bereits seit zwei Jahren in Aktion und sucht sich als Diebesgut besonders gerne Hunde mit ruhigem Gemüt aus, wie etwa Golden Retriever, Huskies, Chihuahuas, Spitze und Mopse. Die großen Hunde werden üblicherweise in einem günstigen Moment auf die pritsche eines versteckt bereitstehenden Pick Ups gehievt. Kleinere Hunde werden im Vorbeifahren vom Motorrad aus gegriffen.
Die Internetforen und sozialen Netzwerke sind derzeit voll von Vermisstenmeldungen. Doch die meisten Hunde bleiben verschwunden.
Nur sehr selten, etwa wenn die Besitzer hohe Belohnungen für die Rückgabe ihrer Lieblinge aussetzen, werden die gestohlenen Tiere wieder an ihre Herrchen zurückgegeben – gegen Geld, versteht sich.

Chumporn Para, der Besitzer der Website “Khon Kaen Link” bercihtet von einer steigenden Zahl von Such- und Vermisstenmeldungen von gestohlenen Hunden.
„Die Hundebesitzer gehen damit nicht zur Polizei, weil sie es für zu albern halten,“ sagt er. „Die Polizei hat viel zu tun.Sie werden wohl kaum die zeit finden, nach Hunden zu suchen. Deshalb wenden sich die Hundehalter an die sozialen Netzwerke.“

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Amerikaner in Thailand wegen Majestätsbeleidigung festgenommen

Der in Thailand geborene Lerpong Wichaikhammat, 54, wurde bereits am Dienstag in der Provinz Nakhon Ratchasima im Nordosten des Königreichs verhaftet und sitzt derzeit in Bangkok in Untersuchungshaft.
„Er hat Artikel übersetzt, die die Monarchie beleidigten und diese Artikel auf seinem Weblog gepostet. Er hat auch auf ein Buch verlinkt, das sich kritisch mit der königlichen Familie auseinandersetzt,“ sagt der Polizei Lieutenant Colonel Kovit Tardmee.
„Er hat Thailand mit 35 verlassen und ist im November 2009 zur medizinischen Behandlung wieder zurückgekehrt. Im Dezember wollte er wieder in die USA reisen.

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Bangkok: Waffenlager vor dem Siam Paragon Einkaufszentrum gefunden

Siam ParagonBei Reinigungsarbeiten an den Kanalöffnungen vor Bangkoks berühmten Einkaufszentrum Siam Paragon machten die Mitarbeiter der Stadtreinigung einen erschreckenden Fund:

Eine 25 Zentimeter lange Schusswaffe mit 50 Schuss Munition und ein Magazin mit 31 Patronen des Kalibers .45 wurden in einem großen Müllsack gefunden. Die Waffen, Munition und Magazin waren bereits sehr verrostet. In einem weiteren Müllsack fanden die Arbeiter einen riesigen Feuerwerkskörper, einen Schalldämpfer, 10 Glaskugeln und 7 Geschosshülsen.

Sofort nach der Entdeckung rückte die Polizei und die Sprengstoffexperten an und sperrten das Gelände weiträumig ab, brachten dann die Waffen und Munition zur Polizeistation von Pathumwan.

Der Vorarbeiter der Straßenreiniger Sunant Wuttisak, 50, berichtete, sie hätten begonnen die Kanalzuflüsse von der Kreuzung Pathumwan bis zur Ratchaprasong gereinigt, als sie vor dem Einkaufszentrum plötzlich auf die Müllsäcke mit ihrem gefährlichen Inhalt stießen.

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Phuket: Touristenabzocke durch ausländische Bar-Besitzer?

Chang BeerDer stellvertrtende ständige Staatssekretär des Innenministeriums Pranai Suwannarat besuchte jünst Phuket, um sich direkt darüber zu informieren, was Reiseveranstalter und Kritiker für Probleme in der Tourismusindustrie der Insel sehen.
Bhuritt Maswongsa, der Vizepräsident der Phuket Tourism Association erklärte bei dem Zusammentreffen, er erhalte „fast täglich“ Beschwerden über ausländische Bar-besitzer, die ihren Gäste zu hohe Getränkerechnungen schrieben.

„Die ausländische Mafia sind vor allem Russen und Deutsche. Die machen Bars auf und verlangen viel höhere Preise als ihre Mitbewerber, “ klagt Bhuritt
„Beispielsweise berechnen sie für eine kleine Flasche Bier 200 Baht, obwohl die in der Regel für nur 80 bis 100 Baht verkauft wird. Sie plündern die Kunden aus.“

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Resteessen bei KFC Thailand

KFC in ThailandAngestellte der Fast Food-Restaurantkette Kentucky Fried Chicken (KFC) haben bei der Arbeitsschutzbehörde Anzeige wegen unfairer Arbeitsbedingungen und Kündigungen erstattet.

Trotz eines Jahresüberschusses von 6 Milliarden Baht (140 Millionen Euro) im Jahr, hätten die Angestellten nur Reste und Instant-Nudeln zur Verpflegung bekommen.
Yum Restaurants International (Thailand), das in Thailand die KFC und Pizza Hut Ketten betreibt, hat in einer Erklärung verkündet, dass sich die Unternehmensführung mit der Angelegenheit beschäftigten.

Der Chef der Firma, Milind Pant, sagte sogar, dass die Firma entgegen allen behauptungen ihre Mitarbeiter fair und entsprechend der thailändischen gesetze behandelte.

Dagegen erschienen die ehemlaigen KFC-Angestellten Krit Suang-aranan, Siwaporn Somjit und Apantri Charoensak in den Büros des Arbeitsaufsichtskomitees und erklärten, sie seine gekündigt worden, weil sie 260 Unterschriften gesammelt hatten um eine 10-Punkte-Forderung zu bekräftigen, mit der Lohnerhöhungen, ein Bonus und eine kostenlose Mahlzeit pro Tag gefordert wurde. Die drei Beschwerdeführer waren in Begleitung des Vizepräsidenten des thailändischen Arbeitersolidariräts-Kommitees (TLSC), Chaiyasit Suksomboon.

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Peinliche Muay Thai-Vorstellung in Cannes

Eigentlich sollte es der Tag sein, an dem Muay Thai, das Thai-Boxen die Weltbühne betritt. Mit dem Event „Thai Fights“ bei den Filmfestspielen in Cannes sollte der thailändische Kampfsport auch für die Filmschaffenden in Hollywood attraktiv präsentiert werden. Doch die Veranstaltung verfehlte dieses Ziel grandios und war alles andere als eindrucksvoll.

In Thailand wurde die Show live auf Channel 3 übertragen und begann gleich todlangweilig mit einer fünfminütigen Rede des ehemaligen thailändischen Premierministers. Der ist zwar als leidenschaftlicher Sportfan bekannt und in Thailand eine bekannte Persönlichkeit, doch war er sicher nicht in der Lage das zynische Festivalpublikum in Cannes zu beeindrucken.

In Thailand ist das Sportpublikum es gewohnt langatmige Einführungen von politischen oder gesellschaftlichen Würdenträgern bei den Sportevents durchzustehen, doch in Europa einen Politiker an Stelle einer Rockband auf die Bühne zu schicken, war doch recht wunderlich.

Weil zu dem Event nur geladene Gäste erscheinen durften, bestand das Publikum wohl kaum aus Kampfsportfans und noch weniger Leuten dürfte die Nischensportart Muay Thai überhaupt bekannt gewesen sein. Nun hätte allenfalls noch die Präsentation die Veranstaltung retten können.
Doch stattdessen wurden allen fünf thailändischen Kämpfern deutlich schwächere Kickboxer aus Europa gegenüber gestellt.

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Phukets Tuk Tuk-Fahrer lassen Kreuzfahrtpassagiere nicht an Land

XOKA4963bs - Ein Kreuzfahrtschiff vor PhuketEin hart erkämpfter Sieg für Phukets Tuk Tuk- und Taxifahrer: Ab jetzt bekommen sie die Hälfte der Fahrgäste ab, die im Tiefseehafen von Phuket mit den großen Kreuzfahrschiffen ankommen.
Nach nur vier Stunden in denen die Fahrer die Passagiere nicht an Land gelassen hatten, lenkten der Vize-Gouverneur Nivit Aroonrat und der Polizeichef von Phuket Chote Chitchai ein.

Die meisten der 472 an Bord des kreuzfahrtschiffes hatten Halbtagestouren mit Minivans auf Phuket geplant, musste aber wieder auf das Schiff zurückkehren, weil ihnen 200 wütende Fahrer den weg versperrten.
Die protestieren dagegen, dass ihnen die örtlichen Reisebüros alle Passagiere sofort vor der Nase wegschnappen und sie mit ihren Taxis und Tuk Tuks kein Einkommen mehr hätten.

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Thailand gibt Einsatz von Cluster-Bomben zu

Bombs.jpg - Cluster-Bomben haben in Südostasien Tradition. Diese hier haben B-52 Bomber im Jahr 1971 über Laos abgeworfenNach zahlreichen Vorwürfen von Aktivisten hat die thailändische Armee jetzt zugegeben Cluster-Munition bei den Gefechten im Grenzkonflikt mit Kambodscha eingesetzt zu haben. Zuvor hatten die Thais dies noch dem kambodschanischen Gegner vorgeworfen.

Allerdings nennen die thailändischen Militärs auch jetzt das Kind noch nicht beim Namen, sondern reden weitschweifig von „Verbesserter Konventioneller Munition mit Doppelnutzen (DPICM).
Auch Thailands Außenminister bestätigte den Einsatz dieser Munition, doch sei sie nur „auf der Basis von Bedarf, Verhältnismäßigkeit und strengen Verhaltensregeln” zum Einsatz gekommen.

Sowohl Cluster-Munition als auch ihr eineiiger Zwilling die DPICM zerfallen in Hunderte kleinere Sprengsätze, die noch jahrzehntelang eine Bedrohung für Menschen darstellen.

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Bilanz der blutigen Zusammenstöße von letztem April und Mai

60443053 - Bangkok ClashesPünktlich zum Jahrestag des Blutvergießens in Bangkok hat People's Information Centre (PCI) einen Bericht veröffentlicht, der als eine Bilanz der bürgerkriegsähnlichen Zusammenstöße zwischen red Shirts und Armee im April letzten Jahres verstanden werden kann.
Anders als in den Berichten der Regierung, beziffert der PCI-Bericht die Zahl der Getöteten Rothemden, Passanten und Soldaten auf 93.

Dem Bericht zufolge sein das 92. Todesopfer ein Anhänger der Rothemden gewesen, der sich am 19. Mai in Udon Thani der Protestbewegung angeschlossen habe und am Tag darauf an Schussverletzungen gestorben war.

Der 93. Tote war ebenfalls Anhänger der Red Shirts der am 10. April dem großflächig verschossenen Tränengas ausgesetzt war, was in Zusammentreffen mit einem Geburtsfehler des Opfers zu dessen Tod im September führte.
Von den 93 Toten warn 73 Zivilisten, 6 Reporter, Kameramänner und Rettungsdienstmitarbeiter, neun waren Soldaten oder Polizisten.

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Vom Leben und Leiden der Burmesen in Thailand

In einem Fischerdorf in der thailändischen Provinz Chumphon haben burmesische Arbeiterin Interviews mit der burmesischen Exilzeitung „The Irawaddy“ schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben und von heftigen Repressionen berichtet.
In mehreren Interviews haben die burmesischen Fischer im thailändischen Dorf Pak Nam erklärt, die Polizei mache sich die Gesetze selbst und durchsuche die Unterkünfte der Fischer ohne Grund. Die Polizisten würden sich im Rahmen dieser Durchsuchungen auch gerne kleine Trophäen aneignen wie etwa Feuerzeuge.
„Normalerweise geben sie vor, nach illegalen Arbeitern zu suchen, aber sie nehmen sich einfach, was sie wollen“, sagt Aung Aung, ein burmesischer Gastarbeiter in einer der Lebensmittelfabriken im Dorf.

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Einwohner von Phuket die Unglücklichsten von ganz Thailand

Storm clouds forming - Wolken am Horizont?Die Menschen in Phuket sind die Unglücklichsten in ganz Thailand. Das ergab jetzt eine Studie. Damit schneidet das Urlauberparadies noch schlechter ab, als Thailands drei Unruheprovinzen ganz im Süden, wo Bombenanschläge und Morde fast täglich Opfer fordern.

In Phuket muss man nur die die Brücke nach Phang Nga überqueren und stößt dort auf die drittglücklichsten Menschen im thailändischen Königreich.
Entgegen vielen anderen Studien, die in Thailand gemacht werden, war dies aber keine Kurzumfrage unter Tuk Tuk-Fahrern. Das Academic Network for Community Happiness Observation and Research der Bangkoker Assumption University interviewte im Februar und März insgesamt 42.538 Menschen im ganzen Land. Die Befragten sollten ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 1 bis 10 einordnen.
Könnte es sein, dass die extrem niedrigen Löhne und die hohen Lebenshaltungskosten zu Buche schlagen und den Menschen auf Phuket Sorgen bereitet?

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„Songkran - 7 Tage der Gefahr“ - Krankenhäuser in ganz Thailand in Alarmbereitschaft

Das thailändische Gesundheitsministerium hat alle Krankenhäuser im Königreich aufgefordert, während der Songkran-Feiertage vom 11. Bis 17. April rund um die Uhr in Alarmbereitschaft zu sein.
Alle 875 Krankenhäuser sollen Blutkonserven bereithalten und die Operationssäle auf Notfallpatienten vorbereiten.
Insgesamt stehen 9.850 Rettungsteams jederzeit für Notfälle bereit. Mindestens 80 Prozent der Notfallteams sollen nach 15 Minuten an der Einsatzstelle eintreffen, lautet die Vorgabe des Ministeriums.
Die Zahl der Toten im Straßenverkehr während der Songkran-Feiertage soll in diesem Jahr um 5 Prozent gesenkt werden.
Im letzten Jahr waren bei Unfällen 361 Menschen ums Leben gekommen und 3.802 verletzte worden. Etwa 20 Prozent der Toten waren unter 25 Jahren.
In diesem Jahr will das Ministerium noch strikter das Alkohol-Kontroll-Gesetz von 2008 durchsetzen, denn 40 Prozent der Verkehrsunfälle seien durch Alkohol verursacht worden.
Entsprechend würden jetzt 100 Kontrollstellen an Unfallschwerpunkten eingerichtet.

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Aus dem Leben eines Dreiradfahrers - Teil 2

Tuk TukBangkoks Tuk Tuk-Fahrern sind schon so einige Touristen auf den Leim gegangen. Aber wie immer im Leben gibt es auch unter den Dreiradfahrern anständige Menschen, die hart für ein paar Baht arbeiten müssen.

Dass es die Männer in den dunkelblauen Kurzarmhemden auch nicht immer einfach haben, zeigt die folgende Anekdote des Tuk Tuk-Fahrers Thong, 51: „Während der Neujahrstage erlaubt es die Regierung, dass die Leute die Autobahnen umsonst benutzen können. Tuk Tuks sind allerdings verboten. Ich habe es trotzdem versucht.

Doch ich wurde von der Polizei erwischt, die mich aufforderte ein paar hundert Baht an Bestechungsgeld locker zu machen, sonst würde ich einen Strafzettel bekommen.

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Songkran auf Phuket - Verkehrskontrollen und Checkpoints

Wie auch in den vergangenen Jahren werden auf Phuket inselweit Verkehrskontrollen durchgeführt. Besonders wird auf Alkoholvergehen und die Anschnallpflicht geachtet.
Hier sind die 11 Checkpoints auf Phuket, die bislang bekannt gegeben wurden:

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Aus dem Leben eines Dreiradfahrers

Tuk Tuk 2Was Großes zu transportieren oder irgendwohin schnell und günstig fahren? Dann sind die Tuk Tuks in Bangkok die Transportmittel.
Natürlich funktioniert das nur, wenn man nicht den Touristenfängern in die Hände gerät und von denen angezockt wird. Aber nicht alle sind von der aufdringlichen Sorte, die die Touristen ansprechen und sie zu den ganzen indischen Schneidern oder Juwelieren karren, nur um von den Ladenbesitzern dafür mit einem Tankgutschein belohnt zu werden.
Auch verlangen nicht alle astronomische Preise für ein Fahrt, für die Einheimische nur einen Bruchteil der geforderten Summe zahlen müssen.

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Rothemden begehen Jahrestag des "Blutigen 10.April"

Zehntausende Rothemden haben sich am Sonntag in Bangkok versammelt um dem Jahrestag der blutigen, bürgerkriegsartigen Zusammenstöße zu Gedenken.
Bei den Kämpfen zwischen Demonstranten und der Armee am <a href="http://pratunamo.twoday.net/stories/6285138/">10. April letzten Jahres</a> waren 26. Menschen ums Leben gekommen und der blutige Höhepunkt der monatelangen Proteste in der thailändischen Hauptstadt erreicht.
Die Red Shirts begingen den Jahrestag zunächst mit einer religiösen Zeremonie bei der Mönche für die Getöteten beteten und Angehörige die Bilder ihrer Toten hochhielten. Es folgte eine Schweigeminute.

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Jugend- und Schlankheitswahn bei Thai Airways


Thai airways - Hoffentlich ist sie unter 35 und gertenschlankSchon Anfang des letzten Jahres hatte Thai Airways beschlossen von ihren über 45-jährigen Stewardessen zu trennen und sich mit jüngeren Bedien-Damen an Bord gleichfalls ein jüngeres Image zu geben.

Auch in den kommenden Jahren werden wieder ältere Stewardessen aussortiert, bis der Altersdurchschnitt auf 30 Jahre gesenkt worden ist.
Jetzt glaubt man bei Thai Airways, dass die Verjüngungskur allein nicht genug sei und man auch an den Figuren der Flugbegleiter arbeiten müssen. Bis zum 1. Juni haben die Stewardessen jetzt Zeit ihren Bauchumfang auf 63,5 bis 81 cm zu bringen. Männer müssen auf 62 bis 89 cm kommen.

Wer durchfällt, darf nur noch auf Inlandsflügen an Bord und wird später zum Bodenpersonal versetzt.

Bild: "Thai Airways" von Karl Baron ist lizensiert unter CC BY 2.0