GRÜNE im Ortsbezirk 1 wählen neue Doppelspitze

In ihrer jüngsten Sitzung wählten die GRÜNEN im Frankfurter Ortsbezirk 1 (Altstadt, Bahnhof, Europaviertel, Gallus, Gutleut, Innenstadt) ein neues Zweierteam an ihre Spitze. Künftig werden die Journalistin und Stadtverordnete Jessica Purkhardt und der Jurist Björn Canders die Stadtteilgruppe nach außen vertreten und organisatorisch leiten.
Gemeinsam will das neue Duo mehr über die Arbeit der GRÜNEN in den sechs Stadtteilen des Ortsbezirks informieren und den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern verstärken.

Vastaanottaminen Line.Cool

Es ist 66. Buchmesse in Frankfurt und der diesjährige Ehrengast ist Finnland. Cool.Aus diesem Anlass besucht auch der finnische Staatspräsident Sauli Niinistö mit GemahlinSauli Niinstö Rede Jenni Haukio die Buchmesse und Frankfurt. Und wie üblich tragen sich StaatspräsidentInnen natürlich in das Goldene Buch der Stadt Frankfurt ein, wozu ich heute eingeladen war.
Selbstverständlich war der frisch gesaugte Rote Teppich bis auf den Römerberg hinaus ausgerollt und hat die finnische Delgation mit dem Präsidenten an ihrer Spitze bis vor die Türen des Kaisersaales geführt, wo die einheimischen Honoratioren schon protokollarisch in der Receiving Line aufgereiht zum Shake Hands. Dabei schiebt sich die eine Delegation in Reihe an der anderen Delegationsreihe vorbei, so dass am Ende alle allen vorgestellt wurden und und sich die Hand geschüttelt haben. Um hier jemanden auszulassen, muss man schon buchstäblich aus der Reihe tanzen. 

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Mein Antrag zur U-Bahn-Baustelle im Europaviertel

Der Magistrat wird aufgefordert, bei der Einrichtung der Baustellen zur Herstellung der U-Bahnstationen "Emser Brücke" und "Europagarten" geeignete Querungsmöglichkeiten für zu Fußgehende und Radfahrende über die Europaallee zu schaffen und diese regelgerecht zu beschildern.

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Meine Rede in der Aktuellen Stunde zu interkulturellen Schulungen der Stadtpolizei

Sehr verehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,
sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Ich hatte die Frage heute gestellt und noch einmal angemeldet, weil ich die Art der Schulung besonders bemerkenswert fand. Die Dezernentin hat die Schulung zur interkulturellen Kompetenz bereits im Kulturamt, für die Stadtpolizei, in der Bauaufsicht, im Presse- und Informationsamt sowie im Jugend- und Sozialamt durchgeführt. Demnächst wird sie auch bei der VGF angeboten. Diese Schulungen werden immer angepasst. Es gibt nämlich bei diesem Thema keine Patentrezepte und keine Handlungskonzepte von der Stange, aus denen man schließen kann, Menschen aus diesem Land muss man immer so behandeln und Menschen aus jenem Kulturkreis immer so.
In Frankfurt leben Menschen aus 180 Nationen. Es ist einfach unmöglich, Patentrezepte rauszugeben.

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Meine Frage zu interkulturellen Schulungen der Stadtpolizei

Medienberichten war zu entnehmen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtpolizei des Ordnungsamtes derzeit eine Schulung hinsichtlich ihrer interkulturellen Kompetenz durchlaufen. Die interkulturelle Schulung wurde vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten mit konzipiert und durchgeführt.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Wie erfolgreich war diese interkulturelle Schulung, und gibt es bei der Umsetzung des Integrations- und Diversitätskonzepts auch interkulturelle Schulungen in anderen Bereichen?

Frage zum Download
Meine Rede in der Aktuellen Stunde zu interkulturellen Schulungen der Stadtpolizei

Mein Antrag: Verwendungsmöglichkeiten der Ortsbeirats-Budgets ergänzen

Die Stadtverordnetenversammlung wolle beschließen:

Die Verwendungsmöglichkeiten der Ortsbeirats-Budgets werden auf die Förderung von zeitlich begrenzten Projekten von Vereinen und bürgerschaftlichen Initiativen mit gemeinnützigen Inhalten und Ideen erweitert.

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Sicherheitspolitische Sommertour 2014: 10. und letzter Tag - Besuch auf dem 1. Polizeirevier in der Innenstadt

"Das 1. wird das letzte sein" hieß es heute bei meiner sicherheitspolitischen Sommertour durch die Sicherheitsarchitektur der Stadt Frankfurt. Mittlerweile ist es September und die ersten Blätter an den Bäumen werden welk. Und so geht auch meine Sommertour zu Ende. Insgesamt zehn Besuche habe ich in ihrem Verlauf absolviert.

In der Nachbetrachtung war die Sommertour erfolgreicher als ich erwartet hatte. Die vielen Gespräche und Beobachtungen während meiner Besuche waren sehr detailliert und aufschlussreich.

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Mig Trül - Vernissage im Tibethaus Deutschland (བོད་ཀྱི་ཁང་པ་)

Mit einem Bauch, der um drei leckere Momos und einem Geist, der um viele gute Gespräche reicher ist, komme ich gerade zurück von der Vernissage der Ausstellung "Mig Trül" im Tibethaus Deutschland. Die Ausstellung zeigt die neuen Arbeiten der Künstlerin Elke Hessel. In ihren Arbeiten hat sich Hessel mit den "Acht Weltlichen Dharmas" (den täuschenden und den enttäuschenden Paaren: Ruhm und Schande, Gewinn und Verlust, Lob und Verleumdung, Glück und Unglück) auseinandergesetzt.
Dass die heute eröffnete Ausstellung das Täuschen als zentrales Thema trägt, gibt auch der Titel der Schau wieder: "Mig Trül" bedeutet wörtlich aus dem Tibetischen übersetzt "das Auge täuschen" und ist in der tibetischen Sprache der Begriff für Magie.

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Stadtteilspaziergang: Das „Neue Frankfurt“ im Gallus

Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden in der damaligen „südwestlichen Außenstadt“ die ersten Sozialwohnungen für Arbeiterfamilien im Gallus geschaffen wie den Erbbaublock 1903, gefolgt von der ab 1905 gegründeten Eisenbahnersiedlung östlich des Homburger Damms. Oberbürgermeister Ludwig Landmann ernannte den in Frankfurt gebürtigen Architekten Ernst May 1926 zum Dezernenten für das Neue Bauen in Frankfurt.
1929 entstand die Hellerhofsiedlung im Gallus nach den Plänen des niederländischen Architekten Mart Stam. Zwischen 1930 und 1940 folgte dann die Friedrich-Ebert-Siedlung süd-westlich der Mainzer Landstraße.
Der Stadtteilspaziergang führt durch diese Siedlungen und stellt die jeweiligen Charakteristika für den Städtebau jener Zeit vor.

Termin: 12.09.2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Stadtteilbüro Soziale Stadt,
Frankenallee 166
Veranstalter: Soziale Stadt Gallus
Kontakt: Tel.: 069 97329970

Sicherheitspolitische Sommertour 2014: 9. Tag - Besuch bei der Feuerwehr Sachsenhausen

Erst 30 Jahre besteht die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen. Andere Feuerwehren sind nicht selten fast 100 Jahre älter. Dieser Umstand erklärt, dass die jungen "43er" über 25 Jahre kein eigenes Feuerwehrhaus hatten.

Nach ihrer Gründung kamen sie zunächst bei der Feuerwache 6 (heute Bereichsleitungswache 4) der Berufsfeuerwehr in Sachsenhausen unter. Doch wenige Jahre später zog die Wehr bereits um nach Oberrad.
Im Jahr 1997 war die Feuerwehr Sachsenhausen dann sogar mit der Feuerwehr Oberrad unter einem Dach untergebracht. Allerdings lag dieses gemeinsame Feuerwehrhaus in der Offenbacher Landstraße 219 - also am anderen Ende des Stadtteils, für den die Sachsenhäuser Wehr eigentlich zuständig ist.

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