Jessica-Purkhardt.de

Ich hätte Sie gerne über die Datumsgrenze gehoben, aber wir haben sowieso noch den Antrag von den LINKEN. Ich mache es deswegen auch kurz.

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,meine verehrten Kolleginnen und Kollegen!

Hätte die Titanic auf den Eisberg zugehalten statt auszuweichen, wäre sie nicht gesunken. Sie hätte weit über der Wasseroberfläche eine Delle im Bug davongetragen. Weil die Schiffsführer aber versuchten, nach Backboard abzudrehen, wurde der Rumpf unter Wasser über 90 Meter aufgerissen. Sie ging unter und ist nur noch eine traurige Geschichte. Schon damals hätte man wissen müssen: Sechs Siebtel eines Eisberges liegen unter Wasser. Das wirkliche Unheil geht von dem nicht sichtbaren Teil aus.

Auf dem Neujahrsempfang der Stadt Frankurt kann heute jemand mal ein Paar Würstchen extra essen. Die sind übrig, weil ich stattdessen beim Jubiläum des Fritz Bauer Instituts bin, das nun seit 25 Jahren die Geschichte und Wirkung des Holocaust untersucht und dokumentiert.

"[...] Jessica Purkhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Römer, übt Kritik an ihren Kollegen im Rathaus: Vielfach sei im Römer die Rede "von einer Schlammschlacht" gewesen. "Der Rechtsstaat führt aber keine Schlammschlachten, sondern schützt in diesem Fall die Stadt Frankfurt und die Vereine der Arbeiterwohlfahrt vor dem mutmaßlich selbstbereichernden Zugriff durch einige wenige", kommentiert sie. "Einmal mehr zeigt sich, dass die Anweisungen aus der Politik, eine Affäre nicht mehr zu thematisieren oder für beendet zu erklären, ein Hinweis sein können, dass wirklich was an den Vorwürfen dran ist." [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 16. Februar 2020

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