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Heute fahre ich durch böhmische Dörfer.
Unangebrachterweise über lange Strecken bei ergiebigem flüssigen Sonnenschein.

jessica purkhardt illuEin lebloses Salatblatt, auf dem eine ausgeweidete Tomate treibt. Gefriergetrocknete Schnittlauchschnipsel, manchmal eine Prise Paprikapulver, Tupfer von Balsamico-Créme, seltener sogar essbare Blüten.
So finden wir hier hierzulande meist unsere Tellerränder dekoriert.

Was uns natürlich nicht davon abhalten soll, immer wieder über eben diese Tellerränder hinauszublicken.
Eine Binsenweisheit, die im Bezug auf Gaumenfreuden dennoch genauso richtig ist, wie hinsichtlich der Teilnahme an CSD- und Pride-Veranstaltungen.

Letzteres haben ein gutes Dutzend Mitglieder von ERMIS in diesem Jahr in die Tat umgesetzt. Der Zusammenschluss von griechischstämmigen Lesben und Schwulen, von denen ein großer Teil im GAB-Verbreitungsgebiet lebt, nahm zum ersten Mal am noch vergleichsweise jungen „Athens Pride“ teil und es bedurfte keines Wortes der Überredungskunst um auch die Autorin dieser Zeilen zur Teilnahme an jener Exkursion über den Tellerrand hinaus zu bewegen.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

Über Lachen und Scherzen bin ich nun schon in Transdanubien, fahre durch die Sümpfe Süd-Ungarns, umrunde den Plattensee und cruise gemächlich durch die eurasische Steppenlandschaft der Puszta.
Und in beinahe jedem Dorf sitzen Storchennester auf den Strommasten.

 

"Dokument!"
Heute habe ich den ungarischen Grenzzaun kennen gelernt und gemerkt, wie unvertraut mir Gepäckdurchsuchung und Überprüfung von Reisepass und Fahrzeugpapieren an einer Landgrenze doch eigentlich sind.

Ungarn Grenzzaun

 

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