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Chatuchak Weekend AmrketKurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Mo Chit der Bangkoker Einschienenbahn BTS fällt linkerhand die riesige Fläche von spitzen und gewölbten Blechdächern auf. Auf 1,13 km² erstreckt sich hier der Chatuchak Weekend Market, einer der größten Wochenendmärkte Asiens. Das Labyrinth aus 15.000 Einzelgeschäften ist Bangkoks Riesen-Kaufhaus zu ebener Erde, in dem man eigentlich alles kaufen kann. Wenn man es denn findet.

Obwohl die Gänge meist rechtwinklig verlaufen hat man schnell die Orientierung verloren, denn manchmal tun sie das auch nicht.
Rund ein Drittel der täglich 200.000 Marktbesucher sind Touristen. Entsprechend ist das Angebot vieler Läden rund um das Haupteingangstor Nummer 3: Geschnitzte Souvernirs vom Holzbuddha bis zum Kochlöffel, Ethno-Schmuck und –kleidung, getrocknete Lebensmittel, T-Shirts in allen Formen und Farben und alles was in der Backpacker couture gerade In ist.

Sehr geehrter Herr Vorsteher,
sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, dass die Kaiserstraße und die Münchener Straße eine enorme Aufwertung im Bahnhofsviertel erfahren haben. Das Gleiche gilt leider nicht für die Taunusstraße. In der Taunusstraße - da werden mir die Kollegen aus dem Ortsbeirat und die Stadtverordneten aus diesem Ortsbezirk, speziell aus dem Bahnhofsviertel, recht geben - sehen wir seit zwei, zweieinhalb Jahren deutliche Verschlechterungen, gerade in Bezug auf sehr aggressive Dealer, die dort für eine deutliche Verschlechterung gesorgt haben. Nach meiner Auffassung ist die Situation seit dem vergangenen Herbst noch einmal schlechter geworden, weil sich die Dealerei zunehmend auch auf andere Bereiche des Viertels erstreckt. Das liegt natürlich in der Topografie dieses Viertels durch die einzelnen Blöcke. Wir sehen, dass seit dem vergangenen Herbst beispielsweise auch viel von der Dealerei in die B‑Ebene heruntersickert oder sich in die Nebenstraßen verlagert, teilweise auch auf die andere Seite der Niddastraße.

-ERGÄNZUNG 18 UHR UNTEN-

Am Dienstag, den 8. März fuhren gegen 22 Uhr etwa ein Dutzend Mannschaftswagen der Polizei mit Blaulicht in der Alten Gasse in der Frankfurter Innenstadt auf. Die dort gelegenen Bars werden bekanntermaßen von Homosexuellen und Transgendern besucht und bilden mit den Bars in der Elefantengasse den Kern der sogenannten Frankfurter schwul-lesbischen Szene.

Die Beamtinnen und Beamten in Einsatzoveralls führten daraufhin in allen Lokalen umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch. Die Personalien der Angestellten aber auch aller anwesenden Gäste wurden kontrolliert. Gäste, die die Lokale betreten wollten, wurden von der Polizei abgewiesen.

In der Folge wurden insgesamt mehrere Bars in der Alten Gasse und Elefantengasse aus unterschiedlichen Gründen geschlossen.
Besucher, die sich nicht ausweisen konnten, wurden Augenzeugenberichten zufolge festgenommen.
Zusätzlich wurden die Gaststätten auch von Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Frankfurt überprüft.

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