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Die Höhle Tham Pa SeuamNur wegen der Stadt selbst müsste man Thakek am Mekong nicht besuchen . Und die wenigsten Laos-Reisenden tun das auch. Dabei ist die landschaftliche Vielfalt von Zentral-Laos ganz offensichtlich unterschätzt. Aus meiner Sicht ist die Umgebung von Thakek deshalb einer der letzten „Geheimtipps“, falls es sowas in Zeiten von Lonely Planet und dem Internet überhaupt noch gibt.

Schon kurz hinter der Stadt Richtung Osten beginnen die dramatischen Kegelberge, die eine perfekte Indochina-Kulisse bilden. Zudem liegt einer der größten Nationalparks des Landes direkt vor den Toren der Stadt. Bekannt ist Thakek vor allem auch für seine vielen tiefen Höhlen am Rande des Nationalparks. Es sind zu viele als dass ich sie alle hätte besuchen können und wollen und manche sind auch schlichtweg nicht zu finden. Die zwei prominentesten Höhlen habe ich aber besucht und dabei zwei ganz unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Chatuchak Weekend AmrketKurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Mo Chit der Bangkoker Einschienenbahn BTS fällt linkerhand die riesige Fläche von spitzen und gewölbten Blechdächern auf. Auf 1,13 km² erstreckt sich hier der Chatuchak Weekend Market, einer der größten Wochenendmärkte Asiens. Das Labyrinth aus 15.000 Einzelgeschäften ist Bangkoks Riesen-Kaufhaus zu ebener Erde, in dem man eigentlich alles kaufen kann. Wenn man es denn findet.

Obwohl die Gänge meist rechtwinklig verlaufen hat man schnell die Orientierung verloren, denn manchmal tun sie das auch nicht.
Rund ein Drittel der täglich 200.000 Marktbesucher sind Touristen. Entsprechend ist das Angebot vieler Läden rund um das Haupteingangstor Nummer 3: Geschnitzte Souvernirs vom Holzbuddha bis zum Kochlöffel, Ethno-Schmuck und –kleidung, getrocknete Lebensmittel, T-Shirts in allen Formen und Farben und alles was in der Backpacker couture gerade In ist.

Sehr geehrter Herr Vorsteher,
sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Wir haben in den vergangenen Jahren gesehen, dass die Kaiserstraße und die Münchener Straße eine enorme Aufwertung im Bahnhofsviertel erfahren haben. Das Gleiche gilt leider nicht für die Taunusstraße. In der Taunusstraße - da werden mir die Kollegen aus dem Ortsbeirat und die Stadtverordneten aus diesem Ortsbezirk, speziell aus dem Bahnhofsviertel, recht geben - sehen wir seit zwei, zweieinhalb Jahren deutliche Verschlechterungen, gerade in Bezug auf sehr aggressive Dealer, die dort für eine deutliche Verschlechterung gesorgt haben. Nach meiner Auffassung ist die Situation seit dem vergangenen Herbst noch einmal schlechter geworden, weil sich die Dealerei zunehmend auch auf andere Bereiche des Viertels erstreckt. Das liegt natürlich in der Topografie dieses Viertels durch die einzelnen Blöcke. Wir sehen, dass seit dem vergangenen Herbst beispielsweise auch viel von der Dealerei in die B‑Ebene heruntersickert oder sich in die Nebenstraßen verlagert, teilweise auch auf die andere Seite der Niddastraße.

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