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Mit einem Bauch, der um drei leckere Momos und einem Geist, der um viele gute Gespräche reicher ist, komme ich gerade zurück von der Vernissage der Ausstellung "Mig Trül" im Tibethaus Deutschland. Die Ausstellung zeigt die neuen Arbeiten der Künstlerin Elke Hessel. In ihren Arbeiten hat sich Hessel mit den "Acht Weltlichen Dharmas" (den täuschenden und den enttäuschenden Paaren: Ruhm und Schande, Gewinn und Verlust, Lob und Verleumdung, Glück und Unglück) auseinandergesetzt.
Dass die heute eröffnete Ausstellung das Täuschen als zentrales Thema trägt, gibt auch der Titel der Schau wieder: "Mig Trül" bedeutet wörtlich aus dem Tibetischen übersetzt "das Auge täuschen" und ist in der tibetischen Sprache der Begriff für Magie.

"Das 1. wird das letzte sein" hieß es heute bei meiner sicherheitspolitischen Sommertour durch die Sicherheitsarchitektur der Stadt Frankfurt. Mittlerweile ist es September und die ersten Blätter an den Bäumen werden welk. Und so geht auch meine Sommertour zu Ende. Insgesamt zehn Besuche habe ich in ihrem Verlauf absolviert.

In der Nachbetrachtung war die Sommertour erfolgreicher als ich erwartet hatte. Die vielen Gespräche und Beobachtungen während meiner Besuche waren sehr detailliert und aufschlussreich.

Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden in der damaligen „südwestlichen Außenstadt“ die ersten Sozialwohnungen für Arbeiterfamilien im Gallus geschaffen wie den Erbbaublock 1903, gefolgt von der ab 1905 gegründeten Eisenbahnersiedlung östlich des Homburger Damms. Oberbürgermeister Ludwig Landmann ernannte den in Frankfurt gebürtigen Architekten Ernst May 1926 zum Dezernenten für das Neue Bauen in Frankfurt.
1929 entstand die Hellerhofsiedlung im Gallus nach den Plänen des niederländischen Architekten Mart Stam. Zwischen 1930 und 1940 folgte dann die Friedrich-Ebert-Siedlung süd-westlich der Mainzer Landstraße.
Der Stadtteilspaziergang führt durch diese Siedlungen und stellt die jeweiligen Charakteristika für den Städtebau jener Zeit vor.

Termin: 12.09.2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Stadtteilbüro Soziale Stadt,
Frankenallee 166
Veranstalter: Soziale Stadt Gallus
Kontakt: Tel.: 069 97329970

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