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Schützenliesl

Langsam stellt sich eine gewisse Routine ein.
Denn gestern habe ich erneut mit einem 7er Schnitt (das ist gut)
das vierte Jahr in Folge das Luftgewehrschießen der Stadtverordnetenversammlung auf dem traditionellen Frankfurter Wäldchestag gewonnen. Nun habe ich den vierten Pokal im Schrank und wenn sie unterschiedlich aussehen würden, lohnte sich bald eine Vitrine.

1. Alliterationen auslassen. Allerzeit.

2. Fuck Anglizismen!

3. Denk dir keine Sätze, die das Prädikat zerteilen, aus.

4. Achte auf korekte Orthographie, und Interpunktion.

5. Meide das Klischee wie der Teufel das Weihwasser. Es ist ein alter Hut.

6. Vergleiche sind schlimmer als Klischees.

7. Am schlimmsten sind Superlative.

Achtens: Halte Aufbau und Stil durch.

9. Sei mehr oder weniger spezifisch.

10. Kein Mensch mag allgemeine Behauptungen.

11. Sei nicht redundant, benutze nicht mehr Wörter als nötig, das ist nämlich total überflüssig.

12. Wer braucht rhetorische Fragen?

13. Übertreibung ist eine Million mal schlimmer als Untertreibung.

14. Aufzählungen mit mehr als zehn Punkten werden unübersichtlich.

Wir müssen reden!

So präzise bringt es die Montagsgesellschaft in ihrer Veranstaltungsankündigung zu ihrem „Engagierten Bürgerdialog zur Bundestagswahl“ auf den Punkt, worum es am kommenden Montag, 29. Mai, gehen soll.

Für mich ist es meine erste Diskussionsveranstaltung als Bundestagskandidatin. So langsam geht es also los mit den Veranstaltungen rund um den Bundestagswahlkampf.

Hauptsache Dialog (Bild: Wendy Garcia/CC BY-ND 2.0)

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