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GRÜNEN-Politikerinnen Ursula auf der Heide und Jessica Purkhardt besuchen Frankfurts erste Revierleiterin der Polizei, Katja Heckmann

Im 11. Polizeirevier in Frankfurt Rödelheim sitzt seit Kurzem eine Frau auf dem Chefsessel, die Erste Polizeihauptkommissarin Katja Heckmann. Mit ihrem beruflichen Weg und einer außerordentlichen Karriere als Führungskraft  ist sie Pionierin, in Frankfurt und ebenso in Hessen.

Dies war Grund genug für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer, Ulla auf der Heide, die Mitglied des Ausschusses „Wirtschaft und Frauen“ ist, und die Stadtverordnete Jessica Purkhardt, Mitglied des Ausschusses „Recht und Sicherheit“, Heckmann auf „ihrem Revier“ einmal persönlich kennenzulernen und sich auszutauschen.

DLRG am NizzaSie waren einfach schon zu lange unter Wasser. Jede Hilfe kam zu spät. Beziehungsweise waren sie überhaupt im Wasser. Für Mobiltelefone ist diese Umgebung noch gefährlicher als für Menschen. Und so konnten die TaucherInnen der Frankfurter DLRG in meinem Beisein nur noch die traurigen Überreste zweier Smartphones und eines Portemonaies an die Polizei übergeben. Gefunden hatten sie die Gegenstände während ihrer Tauchausbildung unter Strömungseinflüssen im Main vor der DLRG-Station Nizza an der Untermainbrücke.

 11. PolizeirevierDas 11. Polizeirevier ist zuständig für die Stadtteile Rödelheim und Hausen und die Siedlung Westhausen.

Auf dem Revier versehen 43 BeamtInnen ihren Dienst.
Seit kurzem hat die Leitung der Dienststelle eine Frau inne. Das ist deshalb bemerkenswert, weil sie die erste Revierleiterin in der Geschichte der Frankfurter Polizei ist und hessenweit erst die zweite überhaupt.

FF Rödelheim 1909Als die Freiwillige Feuerwehr Rödelheim am 16. Dezember 1860 das erste Mal alarmiert wurde, lief es keinesfalls reibungslos: Obwohl es schon seit 5 Uhr morgens in der Nähe von Oberursel brannte, alarmierte der Bürgermeister erst eine Stunde später seine Feuerwehr. Die Spritze wurde bespannt und verließ Rödelheim zur nachbarschaftlichen Löschhilfe um 7 Uhr. Weil aber zunächst kein Wagen für die Mannschaft aufzutreiben war und überdies nur zwei Pferde vorgespannt werden konnten, konnten die Wehrleute erst um 8 Uhr ausrücken und mussten einen großen Teil der Strecke zu Fuß gehen.
In Steinbach traf man dann wieder auf den eigenen Spritzenwagen und wurde darüber informiert, dass das Feuer mittlerweile gelöscht sei und trat unverrichterter Dinge den Heimweg an, ohne überhaupt an der Einsatzstelle gewesen zu sein.

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