Jessica-Purkhardt.de

[...] Die Grünen können sich offenbar nicht zu einem dritten Kamerastandort durchringen: Die sicherheitspolitische Sprecherin, Jessica Purkhardt, betont, dass im Koalitionsvertrag nur zwei neue Standorte festgelegt seien. Derzeit tendiere die Fraktion dazu, die zwei Orte zu befürworten, die die Polizei priorisiere. Wenn die Hauptwache aus Sicht der Polizei wichtiger sei als das Allerheiligenviertel, dann müsse der letztgenannte Standort eben entfallen, sagt sie. Purkhardt begründet die Kameraskepsis der Grünen damit, dass Videoüberwachung immer ein Eingriff in Persönlichkeitsrechte sei. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 3. August 2017)

Die Benefizveranstaltung LAUF FÜR MEHR ZEIT findet in diesem Jahr am Sonntag, den 10. September, ab 13 Uhr statt, Start- und Zielort ist wie immer der Opernplatz. Als Titelsponsor tritt erneut die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) auf.

Lauf für mehr Zeit2 by eLHiT

„Die Erlöse kommen unmittelbar der Arbeit AIDS-Hilfe Frankfurt zu Gute. Nach wie vor ist der Verein auf die Unterstützung durch Spenden und Sponsoren angewiesen, um das vielfältige Hilfsangebot aufrecht zu erhalten: Ein wichtiges Projekt ist die Präventionsarbeit für Jugendliche in Schulen, der Drogen- und LGBTIQ*-Szene und der männlichen Prostituierten. Die Aufklärung im Bereich sexuell übertragbarer Krankheiten und der Hepatitis B und C sind immer noch aktuell“, erläutert Jürgen Klee, Vorstand vom Förderverein der AIDS-Hilfe. 

Frankfurt hat genugWährend ein Land nach dem anderen – wie zuletzt Großbritannien – den Ausstieg aus dem fossilen Verbrennungsmotor einleitet, ignoriert die Große Koalition die Debatte um die Zukunft der abgasfreien Mobilität. Den Abgasskandal versucht sie seit zwei Jahren auszusitzen. Die Bundesregierung setzt mit ihrer Politik des Wegschauens und der Kungelei die Zukunft des Automobilstandorts Deutschlands fahrlässig aufs Spiel.
Um wieder Vertrauen herzustellen, sind die Hersteller aufgefordert, ein nachprüfbares Angebot auf den Tisch zu legen. Es muss schnell und wirksam für saubere Luft sorgen und auch die Gerichte überzeugen. Die Gesundheit der Menschen und der Schutz der Verbraucher*innen müssen oberste Priorität haben.

Ein Software-Update wird nicht reichen um den schmutzigen Diesel sauber genug für unsere Innenstädte zu machen. Und auch nicht sauber genug um Fahrverbote zu verhindern. Der Dieselgipfel ist deshalb eine Enttäuschung für alle, egal ob sie für die Dieseltechnologie noch eine Zukunft sehen oder nicht.

Seite 78 von 119

Jessica auf Twitter

Recht & Sicherheit

Meine Arbeit im Ausschuss für Recht, Sicherheit, Verwaltung und Personal

Kultur

Meine Arbeit im Ausschuss für Kultur und Freizeit

Queer

Queerpolitik und LGBT*IQ