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Auf der Hotelterrasse in Myanmars heimlicher Hauptstadt Yangon, wo ich diese Zeilen tippe, säße ich nicht, hätte ich nicht vor mehreren Jahren den Entschluss gefasst, den Jahreswechsel nicht mehr in Deutschland zu begehen. Nicht, weil ich nicht gerne mit meinen Freundinnen und Freunden feiern würde. Im Gegenteil.
Das Vajira-Rescue-Team 21 - Ich in der MitteDie Endzeitstimmung, die sich aber am 31. Dezember breit macht, ist für mich einfach überhaupt nicht geeignet, zufrieden auf das zurückliegende und erwartungsvoll auf das neue Jahr zu blicken.
Wenn Frankfurt am Silvestertag schon am Morgen von Böllerschlägen geweckt wird, den Tag unablässig Feuerwehrsirenen zu hören sind, die zu mit Feuerwerkskörpern in Brand gesteckten Mülltonnen fahren und wenn nach Einbruch der Dunkelheit das Krachen und die Detonationen in ein ununterbrochenes Donnern übergehen, dann ist es schwer, in Feierlaune zu kommen. Der Instinkt signalisiert bei diesen Vorzeichen vielmehr, dass etwas Schlimmes bevorsteht.

Salat entweder aus drei Monate unter der Erde vergorenen Teeblättern, mit "majestätischen" Hühnerfüßen oder Baumrinde.
Dazu gibt's saure Wurst.
Myanmar ist ein kulinarisches Paralleluniversum.

Mein guter Vorsatz fürs neue Jahr.
Ein schönes 2020 euch allen.

Dont wash your feet in the toilet

 

Die neue Trend-Unart im internationalen Reiseverkehr, die so ordinär wie bequem ist: Auf Fernflügen Yoga-Leggins tragen.
Immerhin geht die Sicherheitskontrolle am Flughafen bestimmt schneller, weil von außen schon mit dem bloßen Auge mehr zu sehen ist als mit dem Nacktscanner.

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