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S Bahn Baureihe ET 430 Bombardier

Die hessische Landespolizei gewährleistet im Frankfurter Stadtgebiet jährliche die Durchführung vieler hundert Versammlungen und war hier im Vorfeld der Landtagswahl besonders eingebunden. Trotz vieler Sondereinsätze bei Wahlkampfveranstaltungen und 2,8 Millionen Überstunden bei den Beschäftigten ordnete das Landespolizeipräsidium vom 22. bis 24. Oktober zusätzlich landesweite Kontrollen im ÖPNV durch 250 Polizeibeamt*innen an mit der Vorgabe „größtmögliche Öffentlichkeitswirksamkeit zu erzielen“, wie die Gewerkschaft der Polizei mitteilt.

Ich frage den Magistrat:

Wie bewertet der Magistrat die unübliche Beauftragung der Landespolizei mit dieser Aufgabe?

Antwort:

Der Magistrat freut sich über die Kontrollmaßnahmen im Satzungsgebiet.

Bild: Copyright Bombardier

Plastikmüll Bild: flickr nutzer r.nial bradshaw/ Lizenz CC BY 2.0

Bild: R.Nial Bradshaw/ Lizenz CC BY 2.0

Der Inhalt von Bio-Tonnen, aus dem später wertvoller Kompost für Gärten und Felder werden soll, ist oft von Plastiktüten durchsetzt, die im gesamten Produktionsprozess nicht mehr restlos entfernt werden können. Die Qualitätskriterien der Gütesicherung für Kompost sind noch strenger als der Gesetzgeber und erlauben künftig nur einen Plastikanteil von höchstens 0,2 Prozent am Gesamtgewicht.

Ich frage den Magistrat:

Wie ist sichergestellt, dass die FES künftig die neuen Höchstwerte zum Kunststoffanteil im Kompost gewährleisten kann?

jessica purkhardt illu

Jeder Eins-Komma-Achte bis Eins-Komma-Neunte sieht geil aus.
So exakt muss ich schon sein, wenn ich von der schwulen Szene in der Frankfurter Partnerstadt Tel Aviv erzählen will. Dieser Mittelwert ist das Ergebnis nicht nur meiner eigenen Beobachtungen der letzten Nächte, sondern berücksichtigt auch die Bewertungen anderer szenekundiger Tel Aviv-Reisender.
Die pulsierende Mittelmeer-Metropole ist längst eine der Top-Destinationen auf der internationalen Gay-Travel-Landkarte. Bars, Clubs und Restaurants reihen sich in kleinen Gassen, Hinterhöfen und Boulevards aneinander und nicht immer ist klar, wo der eine Laden anfängt und der andere aufhört. Für Ortsunkundige ist es deshalb nicht immer ohne weiteres auf den ersten Blick zu erkennen, welches Etablissement sich explizit dem LGBT*IQ-Publikum verschrieben hat.
Regenbogenfähnchen an der Eingangstür und die Navigation mit Smartphone-Apps helfen zwar ein bisschen, aber es fühlt sich anfangs doch mehr an wie eine queere Schnitzeljagd als leichtfüßiges Bar-Hopping.
Und damit hat das Gay-Nachtleben von Tel Aviv ein Merkmal mit der schwul-lesbischen Szene in Frankfurt gemein: Für Ortsfremde ist es zunächst unübersichtlich.
Deswegen hat man unlängst in der Szene einige Ideen gesammelt, um unseren Gästen von außerhalb noch unübersehbarer zu zeigen, wo LGBT*IQ in Frankfurt besonders willkommen sind.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

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