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Bei einer fachpolitischen Sommertour im Bereich der Gefahrenabwehr darf selbstverständlich ein Besuch bei der Frankfurter Berufsfeuerwehr nicht fehlen.
Ich bin ja bei der Berufsfeuerwehr für eine Kommunalpolitikerin schon recht weit rumgekommen, habe die meisten Bereichswachen schon einmal besucht und auf zwei Bereichsleitungswachen einen 24-Stunden-Dienst lang hospitiert.
Doch erst heute habe ich die aus meiner Sicht außergewöhnlichste Feuerwache Frankfurts besucht: Die Bereichswache 20 - Gateway Gardens.
Schon die Adresse ist bemerkenswert: Bessie-Coleman-Str. Gebäude 602 E. Dort wurde die Feuerwache in einem ehemaligen Gebäude des US-Militärs untergebracht – nur provisorisch.
Das war im Juni 2006, also vor acht Jahren!

Schon mehrere Male war ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Eschersheim zu Gast gewesen - aus den unterschiedlichsten Anlässen. Allerdings hat sich dabei nie die Gelegenheit ergeben, die Einsatzabteilung der Wehr mal in Aktion zu sehen.
Das war bei diesem Besuch anders. Für meinen Besuch hatte ich mir nämlich bewusst einen Übungsdienst ausgesucht. An diesem Tag standen mehrere Einsatübungen auf dem Gelände der Müllverbrennungsanlage Heddernheim auf dem Programm.

Am 31. August feiert der Bauernmarkt auf der Konstablerwache das 25-jährige Jubiläum. Los geht es ab 12 Uhr mit der Begrüßung durch das Präsidiumsmmitglied Thomas Wolff.
Danach Musik von den Devilish DoubleDylans. Um 13.30 Uhr dann eine Gesprächsrunde mit dem Buchautor Ulrich Gehring.

Um 14:30 Uhr Musik von Querbeet und den Devilish DoubleDylan.

Außerdem:
Ab 14:30 Kinderschminken
15:00 Uhr Bienentheater
15:30 Uhr Clowns
16:00 Uhr Märchen für Kinder und Erwachsene

zum Selbermachen: Stockbrot
zum Ausprobieren: Käseschleuder

Drumherum: Verkostungen, Informationen, T-Shirts für Marktfans, Büchertisch und viele leckereien für Groß und Klein.

Der 6. Tag meiner sicherheitspolitischen Sommertour durch Frankfurt hat mich auf das 8. Polizeirevier in der Offenbacher Landstraße in Sachsenhausen geführt.
Ich hatte das Polizeirevier bereits vor zwei Jahren besucht. Damals war das Revier noch in einem erbärmlichen baulichen Zustand. Das Gebäude war einstmals als Polizeiwohnheim konzipiert worden und die Aufteilung von Räumen und Gängen war oft unvereinbar mit den Anforderungen an ein modernes Polizeirevier in einer Großstadt. Die sanitären Einrichtungen waren darüber hinaus in sehr schlechtem Zustand bzw. schlicht nicht ausreichend vorhanden.

Deshalb hat es mich besonders gefreut, dass mir der Dienstellenleiter bei meinem diesjährigen Besuch viel Gutes zu berichten hatte. Das Reviergebäude wurde im Laufe des letzten Jahres komplett saniert und modernisiert. Im laufenden Betrieb - bekanntermaßen eine anstrengende Situation für alle Beteiligten.
Dafür ist das Revier nun auf dem neuesten Stand.

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