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"[...] Nicht immer verschwinden Transmenschen aber bewusst in der Versenkung. „Ich habe immer angenommen, die Leute würden es eigentlich merken. Aber in dem Moment, wo man als Frau gelesen wird, spielt das Trans-Sein gar keine Rolle mehr“, sagt Jessica Purkhardt, die für die Frankfurter Grünen in der Stadtverordnetenversammlung sitzt. [...]"

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Hethitische Küste

Gestern noch am Ostseestrand und nach nur einem Wimpernschlag Zwischenstopp in Frankfurt jetzt in der Südtürkei, um auch hier mal nach dem/n Rechten zu sehen.
Kleinasien ist allerdings eine seit 10.000 Jahren mit Menschheitshistorie vollgeknallte Weltgegend, vor deren Eindruck eine verkannte Vor- und Frühgeschichtlerin wie ich sich immer erst einmal verliert.
Eine gutmütig-warme Brise vom Mittelmeer hat aber noch immer alle hethitischen Tagträume weggeweht.

Zwischen den ZeilenKein Grund zu erschrecken, aber das Jahresende steht nun mal wieder vor der Tür.
Wir sind also an einem Punkt im Jahresreigen angekommen, an dem es traditionell nur zwei Perspektiven gibt: Rückblick oder Ausblick.
Nur der grundsolide Kaufmannsstand betreibt in dieser Zeit das, womit sich idealerweise unsere ganze Gesellschaft wenigstens einmal jährlich befassen sollte: Bestandsaufnahme.

Stattdessen werden uns vor der Silvesternacht noch mindestens zwei Wochen lang lieblos und billig produzierte „Große Jahresrückblicke“ aus der Konserve um die Ohren gehauen. Abwechselnde „Das war schlimm“- und „Das war schön“-Momente durchmischt mit YouTube-Videos von tollpatschigen Entenküken und vorlauten Katzen.

Umgekehrt ist vielen Redaktionen wohl aber auch die Lust auf satirische Jahresausblicke vergangen, in denen sie in der Vergangenheit spaßeshalber prophezeiten, ein egomaner Lügenmilliardär könnte US-Präsident werden und danach den wirren nordkoreanischen Diktator zum Atom-Duell herauszufordern.
Denn jeweils ein dreiviertel Jahr später waren beide undenkbaren Vorhersagen zur absurden Gegenwart geworden.

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4. Polizeirevier

Presseberichten zufolge erwägt die Frankfurter Polizeiführung eine Verschiebung der Reviergrenzen des 16. und des 4. Polizeireviers. Dadurch wird der Zuständigkeitsbereich der zwei Streifenwagenbesatzungen des 16. Polizeireviers deutlich ausgeweitet.

Ich frage den Magistrat:

Werden dem 16. Polizeirevier zur Bewältigung der Aufgaben in einem vergrößerten Zustän-digkeitsbereich zusätzliche Personalstellen für Polizeivollzugsbeamt*innen zugeordnet?

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