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"Die Grünen wollen eine Entlastung der Menschen in der Stadt, „ohne ökonomischen Schaden für die ABG“, wie die Fraktionsvorsitzende im Römer, Jessica Purkhardt, der FR sagt. Deshalb könne die Gesellschaft bei der Neuvermietung von Wohnungen unter den Angaben des Mietspiegels bleiben. Die Grünen setzen sich aber für „eine gute soziale Mischung“ der Wohnquartiere in der Stadt ein. Mit einem Anteil „in Richtung von 50 Prozent öffentlich gefördertem Wohnraum“ finde sich der Konzern „auf einem guten Weg“, sagt Purkhardt."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 2. September 2019

Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen: Mein Workshop in der Akademie Waldschlösschen findet heute im Waldsaal statt.

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"Als Gründe führen die Grünen vor allem an, dass die in dem Bericht aufgeführten Argumente „nicht schlüssig darlegen, warum eine fest installierte Kameraanlage mehr bringen soll als eine mobile“, sagte die Fraktionsvorsitzende und sicherheitspolitische Sprecherin Jessica Purkhardt auf Anfrage. Bisher habe die Videoüberwachung die Situation im Allerheiligenviertel kaum verbessert. „Was wir beobachten, ist lediglich eine Verdrängung.“ Deshalb sei es nicht sinnvoll, eine wesentlich teurere Kameraanlage dort aufzustellen, „deren Kosten von der Stadt, demzufolge vom Steuerzahler, getragen werden müssten, wenn auch eine von der Polizei selbst finanzierte Kamera zum Ziel führt“.

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 30. September 2019

"Die Doppelspitzen der Grünen haben den Vorteil, dass eine die klugen Dinge sagen kann und der andere Unsinn verzapfen. Auf Bundesebene ist für das Kluge Annalena Baerbock verantwortlich. Den Quatsch erzählt dann Robert Habeck. Deshalb hat er sich in einem Akt freiwilliger Selbstzensur von den sozialen Medien abgemeldet. Jetzt müsste er sich nur noch von Talkshows fernhalten. Habeck ist für gutes Aussehen zuständig, schließlich wollen auch die veganenen Grünen-Wählerinnen bespaßt werden.

Die Fraktionsdoppelspitze der Frankfurter Grünen hat noch nicht entschieden, wer das Schöne und wer das Kluge repräsentieren soll. Das Rennen zwischen Purkhardt und Popp ist noch offen. Fraktionsintern wird bereits kolportiert, dass beide sehr zum Schönen neigen."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 28. September

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