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Queer.de: "LGBTI-Aktivist*innen fordern: 'Keine No-Go-Areas' für LGBTI"

"In einer Stadt darf es [...] keine No-Go-Areas für bestimmte Menschengruppen geben. Eine Stadtgesellschaft darf es nicht hinnehmen und muss sich dagegen wehren, dass ein Teil von ihr Orte im Herzen der Stadt nach Einbruch der Dämmerung sicherheitshalber meiden muss", erklärte etwa die queere Aktivistin Jessica Purkhardt, ein Vorstandsmitglied der Aids-Hilfe Frankfurt. "Wir erwarten deshalb, dass der aktuelle Gewaltübergriff auf einen queeren Menschen nun in der öffentlichen Diskussion und bei den Sicherheitsbehörden zum Anlass genommen wird, die Sorgen der LGBTIQ+-Community angemessener zu berücksichtigen."

Der ganze Artikel auf Queer.de am 18. November 2020

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Journal Frankfurt: "Das Gefühl der Unsicherheit findet sich in keiner Statistik wieder"

"Vergangenen Samstagabend kam es auf der Zeil zu einem Angriff auf eine transexuelle Person. Vorfälle wie dieser seien jedoch kein Einzelfall, sagt Jessica Purkhardt von der Aidshilfe Frankfurt. Gerade die Konstablerwache sei ein Ort, an dem sich viele unsicher fühlten. [...]"

Der ganze Artiklel im Journal Frankfurt vom 19. November 2020

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Lob für Restitutionen

"[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte gar einen Kongress zum Thema an. Vielleicht sogar im Jüdischen Mueseum, das am Dienstag eröffnet hatte, und das von den Stadtverordneten vorzüglich gepriesen wurde. [...]"

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 23.10.2020

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Frankfurter Grüne stellen sich auf

"[...] Fraktionvorsitzender könnte Popp dennoch bleiben, das Amt ist nicht an die Spitzenkandidatur geknüpft. Für eine Doppelspitze müsste er sich aber eine neue Partnerin suchen. Die bisherige Fraktionschefin Jessica Purkhardt tritt bei der Kommunalwahl nicht mehr an. Die Journalistin plant, sich in den kommenden Jahren häufig im Ausland aufzuhalten. [...]"

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22.10.2020

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Neues Duo will an die Spitze der Grünen

"[...] Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren." [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 23.10.2020

Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."
Jessica Purkhardt hingegen wird gar nicht mehr antreten. "Ich bin als Hauptberuf Journalistin und werde im kommenden Jahr viel im Ausland unterwegs sein", sagt sie. "Das lässt sich mit einem Stadtverordnetenmandat nicht vereinbaren."