Beim Betonieren auf der Kriegsgräberstätte Mont d'Huisnes in Frankreich
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Ouest France: "Entretenir l’Ossuaire allemand d’Huisnes-sur-Mer, c’est aussi un engagement pour la paix"

[...] "Aucun de ces bénévoles, venus de toute l’Allemagne, n’a de lien personnel avec les personnes inhumées au Mont d’Huisnes, et tous ne sont pas membres du Volksbund. Et pourtant, leur motivation était forte. « Personne n’a de parent enterré ici. Beaucoup ne sont même pas membres du Volksbund. Mais la conscience des pertes humaines causées par la folie de la guerre est profondément ancrée en eux. Nous avons aussi contribué financièrement à notre venue ici. Avec les moyens limités du Volksbund, de tels chantiers ne pourraient pas être financés seuls » souligne Jessica Purkhardt, cheffe adjointe du chantier." [...]

Der ganze Artikel in Ouest France vom 26. Mai 2025

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FR: "Frankfurter Ordnungsdezernent: 'Die Zeil ist sicher'“

Ein solche Angriff sei gänzlich inakzeptabel, sagte Frank. Er widersprach aber der Fraktionschefin der Grünen, Jessica Purkhardt, die nach dem Vorfall im Gespräch mit der FR gesagt hatte, für bestimmte Menschengruppen sei die Zeil eine „No-go-Area“.

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 10. Dezember 2020

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F.A.Z.: "Gedenken an Opfer transphober Gewalt"

"[...] Jessi­ca Purk­hardt von der Aids­hil­fe sagte, es gebe auch in Frank­furt Orte, die Trans­per­so­nen, aber auch homo­se­xu­el­le und queere Menschen mieden, weil sie mit verba­len oder körper­li­chen Über­grif­fen rech­nen müss­ten. Zwar sei es rich­tig, sich bei Bedro­hun­gen oder Gewalt­ta­ten an die Poli­zei zu wenden, aber auch mit der Poli­zei hätten manche Trans­per­so­nen schon schlech­te Erfah­run­gen gemacht. [...]"

Der ganze Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21. November 2020

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FR: "Frankfurt: Gedenken an Opfer von transphober Gewalt"

"[...] Dies sind nur die statistisch erfassten Fälle. Die Dunkelziffer wird deutlich höher geschätzt“, sagt Jessica Purkhardt, Vorsitzende der Aids-Hilfe. [...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 20. November 2020

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FR: "Frankfurt: Der Schock sitzt tief"

"[...] Auch Jessica Purkhardt, Vorsitzende der Aids-Hilfe ist erschüttert. Gleichwohl ist sie nicht überrascht, dass der Übergriff auf der Zeil stattfand. „Menschen, die als lesbisch, schwul oder trans* gelesen werden können, haben dort weniger Freiheiten und müssen mehr auf sich achten als andere“, sagt sie.
Für Purkhardt ist die Zeil eine No-go-Area. Also ein Ort, der für bestimmte Menschengruppen zu gefährlich ist. Sie übt Kritik und fordert von allen Frankfurter:innen Solidarität: „Eine Stadtgesellschaft darf es nicht hinnehmen und muss sich dagegen wehren, dass ein Teil von ihr Orte im Herzen der Stadt nach Einbruch der Dämmerung sicherheitshalber meiden muss.“ [...]
Auch die Frankfurter Polizei teilt die Ansicht von Purkhardt nicht, dass die Zeil ein gefährlicher Ort für queere Menschen sei. Im Jahr 2019 kam es nach Polizeiangaben zu zehn Fällen mit homo- und transphobem Hintergrund. Diese verteilten sich auf das gesamte Stadtgebiet. „Uns liegen auch keine Erkenntnisse vor, dass es in dieser Hinsicht eine Zunahme von Übergriffen oder dergleichen im Bereich der Zeil gab“, sagt Marc Draschl, Pressesprecher der Polizei.
Purkhardt widerspricht dem vehement: „Die Dunkelziffer ist hoch. Die Statistiken sind keine verlässliche Quelle, denn sie geben nur einen Bruchteil an Gewalt gegen queere Menschen wieder.“
[...]

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 20. November 2020