SPD Steuerkonzept: Die Richtung stimmt, es fehlt der Mut

Taxes!Im Grundsatz geht das Steuerkonzept der SPD in die richtige Richtung. Investitionen haben Vorrang, Menschen mit geringen und mittleren Einkommen werden entlastet, sehr Reiche sollen mehr beitragen. Auch die Vorschläge für Familien gehen in die richtige Richtung. Die Vorschläge zum Solidaritätszuschlag überzeugen allerdings nicht und eine Gegenfinanzierung bleibt die SPD schuldig. Wir würden stattdessen kleine und mittlere Einkommen über einen höheren Grundfreibetrag entlasten. Und wir finden, sehr vermögende Menschen müssen mehr zum Gemeinwohl beitragen. Hier verlässt die SPD der Mut. Und auch ökologisch bleibt das SPD-Steuerkonzept blind.

Die SPD hat ihr Steuerkonzept zur Bundestagswahl vorgestellt. Das geht in vielen Punkten in die richtige Richtung und deckt sich zum Teil sogar mit unseren Forderungen. Doch es gibt Unterschiede:

Weiterlesen...

Presse-Clipping FNP: "Stadtteilinitiative Koblenzer Straße ist bald heimatlos"

[...] „Die Sorge, dass diese Räume irgendwann gekündigt und hochpreisig auf den Markt geworfen werden, kommt nicht überraschend“, erklärt Grünen-Ortsbeirätin Jessica Purkhardt, gelegentlicher Gast bei den Barabenden. [...]

Schon vor ein paar Jahren kündigten sich nach der Übernahme des Hauses durch die Petri GbR und nach ersten Beschwerden über Lärm gewisse Differenzen an. „Für den Ortsbeirat 1 war ein Antrag vorbereitet, um SIKS im Falle einer Kündigung nach Ersatzräumlichkeiten zu helfen“, sagt Jessica Purkhardt. Dann habe man diesen Antrag wieder zurückgezogen, da sich die Lage zwischenzeitlich entspannt habe. [...]
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 20. Juni 2017)

Schützenliesl!

Schützenliesl

Langsam stellt sich eine gewisse Routine ein.
Denn gestern habe ich erneut mit einem 7er Schnitt (das ist gut)
das vierte Jahr in Folge das Luftgewehrschießen der Stadtverordnetenversammlung auf dem traditionellen Frankfurter Wäldchestag gewonnen. Nun habe ich den vierten Pokal im Schrank und wenn sie unterschiedlich aussehen würden, lohnte sich bald eine Vitrine.

Presse-Clipping FR: "20 neue Stellen"

[...] "Jessica Purkhardt (Grüne) betonte, die Stadtpolizei entlaste die Landespolizei. Insgesamt sind im Haushalt 576 zusätzliche Stellen in der Stadtverwaltung vorgesehen." [...]
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 29. Mai 2017)

Wie man gut schreibt

1. Alliterationen auslassen. Allerzeit.

2. Fuck Anglizismen!

3. Denk dir keine Sätze, die das Prädikat zerteilen, aus.

4. Achte auf korekte Orthographie, und Interpunktion.

5. Meide das Klischee wie der Teufel das Weihwasser. Es ist ein alter Hut.

6. Vergleiche sind schlimmer als Klischees.

7. Am schlimmsten sind Superlative.

Achtens: Halte Aufbau und Stil durch.

9. Sei mehr oder weniger spezifisch.

10. Kein Mensch mag allgemeine Behauptungen.

11. Sei nicht redundant, benutze nicht mehr Wörter als nötig, das ist nämlich total überflüssig.

12. Wer braucht rhetorische Fragen?

13. Übertreibung ist eine Million mal schlimmer als Untertreibung.

14. Aufzählungen mit mehr als zehn Punkten werden unübersichtlich.

Meet Jessica @ Montagsgesellschaft

Wir müssen reden!

So präzise bringt es die Montagsgesellschaft in ihrer Veranstaltungsankündigung zu ihrem „Engagierten Bürgerdialog zur Bundestagswahl“ auf den Punkt, worum es am kommenden Montag, 29. Mai, gehen soll.

Für mich ist es meine erste Diskussionsveranstaltung als Bundestagskandidatin. So langsam geht es also los mit den Veranstaltungen rund um den Bundestagswahlkampf.

Dialog

Weiterlesen...

Was Ampelpärchen bedeuten. Und was nicht. - Meine Juni-Kolumne im GAB-Magazin

Jessica Purkhardt - Zwischen den ZeilenSteinreich ist der amerikanische Erfolgsautor Dan Brown mit seiner Romanreihe geworden, in der er einen ungelenken Symbol-Forscher, der in den Hollywood-Verfilmungen in Gestalt von Schauspieler Tom Hanks daherkommt, in einer rastlosen Jagd durch europäische Kulturmetropolen hasten lässt, um dort allerlei bisweilen ziemlich konstruierte Rätsel mit Hilfe seines tiefgründigen Geheimzeichen-Wissens zu lösen.

Verglichen mit der Zeit des Mittelalters und der Renaissance können heute deutlich mehr Menschen lesen, so dass Informationen gar nicht mehr mit Bildzeichen ausgedrückt werden müssten. Und auch Geheimnisse stehen in diesen Tagen nicht mehr auf der Altarunterseite südenglischer Landkapellen - sondern bei Wikileaks.
Aber trotzdem ist das Design der Zeit das App-Icon mit runden Ecken und die Sprache ist Emoji. Offenbar sind uns also Symbole heute noch genauso wichtig wie vor 20.000 Jahren, als Menschen ihren Handabdruck mit Ocker an den Höhlenwänden hinterließen.

Weiterlesen...

Zimmerservice mit Herz

 Zimmerservice mit Herz

Entweder der Zimmerservice weiß es sehr zu schätzen, dass ich in den letzten Tagen immer meine Handtücher ordentlich aufgehängt habe oder ich bekomme gleich einen Heiratsantrag.

Unterwegs in der West-Türkei

Gerade unterwegs in der West-Türkei. Wo genau, ist wegen des Starkregens momentan nicht zu ermitteln.

In der Kulturausschussitzung zum Haushalt 2017

Und jetzt in der Sitzung des Frankfurter Kulturausschusses. Ich rede gleich zu unserer Anschubfinanzierung für das Offene Haus der Kulturen, zu unserer künftigen Förderung der Arbeit des Tibethaus Deutschland und zur Bereitstellung von Mitteln zur Aufarbeitung der Verfolgung homosexueller Frauen und Männer.

Hier der Antrag zum Offenen Haus der Kulturen zum Download, der Antrag zur Aufarbeitung der Homosexuellenverfolgung zum Download und der Antrag zur Förderung des Tibethauses zum Download

Jessica auf Twitter