Unter dem Blechdach der Terrasse, Regen auf dem Dach, das Meer vor mir, eine Tasse Kaffee in der Hand und der Stift auf dem Papier – ein stiller Moment, in dem Heimweh leiser wird und die Südsee wieder näher rückt.

Huahine: Heimweh

Ein grauer Himmel über Huahine, Ukulelenklänge vom Hafen und ein Gefühl, das man auf Reisen am liebsten vermeiden möchte: Heimweh. Ein Tag, der schwer beginnt, sich langsam entfaltet und unter einem Blechdach mit Kaffee, Regen und neuer Klarheit endet.

Vor der Insel Huahine mit meinem gelben Motorroller – unterwegs zwischen Regenwolken, Lagune und neuen alten Plänen.

Huahine: Rückruf

Ein Roller, eine Insel und ein Tag voller kleiner Entscheidungen.
Und am Ende eine Absage, die sich nicht wie ein Verlust anfühlt, sondern wie ein leiser Ruf zurück zu dem, was von Anfang an gemeint war.

**Bildunterschrift**  Unter einer flachen Steinplatte, die einen kleinen Steinhaufen bedeckt, liegen im Regenwald von Huahine menschliche Knochen und Schädel – entdeckt im strömenden Regen, begleitet von einem jungen Einheimischen, der den Ort kennt.

Huahine: Regengefährten

Ein Tag, der nach Umkehr roch, wurde zu einem Tag, der bleibt.
Strömender Regen, Wasser in den Schuhen und ein junger Begleiter aus Huahine führten mich zu Orten, die ich allein nie gefunden hätte.

Falsch gestrandet. Durchgekämpft. Glücklich angekommen.

Dschungelglück auf Taha’a – eine Inselquerung zwischen Irrweg und Ankommen

Ein falscher Strand, ein verschwundener Pfad und stundenlanger Kampf durch den Dschungel.
 Am Ende: Musik, Erschöpfung – und ein stilles Glück auf Taha’a.

Oben auf dem Temehani. Vier Stunden Aufstieg, kühle Wolken, weiter Blick.

Höhepunkt

Manche Tage beginnen mit einem Plan – und enden ganz woanders. An diesem Morgen auf Raiatea hat mich ein Berg gerufen. Und ich bin ihm gefolgt.