Bei 300 Sachen mit vollen Händen durch den Zug zu torkeln ist schon mal eine gute Vorübung für dasSegeln auf der Biskaya.
Während gestern Abend der Rest unserer Segelcrew zum Abschluss des Törns noch in einer Bar im Hafen einen trinken ging, verabschiedete ich mich vorzeitig, um früh in meine Koje zu kommen, weil der Rückreisetag absehbar anstrengend werden würde. Voll ausgeschlafen erwachte ich deshalb heute Morgen. Mein Segelsack war schnell mit dem wenigen Gepäck gefüllt und der gemeinsame Fußmarsch zum Bahnhof von Rochefort nahm nicht mehr als eine Viertelstunde in Anspruch. Wir verabschiedeten uns voneinander und alle bis auf mich stiegen in den Zug nach Paris. Ich musste noch ein paar Minuten auf meinen TGV nach Bordeaux warten. Weil ich meine Rückfahrt erst sehr spät gebucht hatte, waren alle anderen Verbindungen zwischen Rochefort und Frankfurt schon ausgebucht. So zahlte ich nicht nur Lehrgeld für eine unnötige Fahrt in der 1. Klasse, sondern musste auch einmal mehr umsteigen. Den Fernverkehr in Frankreich erlebte ich bislang aber als zuverlässig, so dass ich mir wegen des zusätzlichen Zwischenhaltes keine Sorgen machte. Nur der Transfer zwischen den Pariser Bahnöfen Montparnasse und Est sollte herausfordernd werden, denn mir blieb weniger als eine Stunde Zeit, um mit der Metrolinie 4 zwischen den beiden Fernbahnhöfen zu wechseln.
Nach der Rückkehr von der griechischen Halbinsel Chalkidiki bin ich heute nach nur einem Tag zu Hause wieder an die französische Atlantikküste aufgebrochen. In der bretonischen Hafenstadt Vannes liegt die Segelyacht Logoff, auf der ich zusammen mit sieben anderen Seglern ein "360°-Skippertraining" bestreiten werde. Begonnen hat diese Reise aber zunächst am Frankfurter Hauptbahnhof wo der ICE zum Pariser Ostbahnhof abfuhr und dort recht pünktlich einlief. Die eigentliche Herausforderung des Tages war aber der Bahnhofwechsel nach Paris-Monteparrasse. Dort würde dann nämlich der TGV nach Vannes weiterfahren.
Ich habe ein fremdes Baby auf dem Schoß, aber trotz Bahnstreik einen Zug nach Hause erwischt. Dort zünde ich eine Kerze an für die Nerven des engagierten Bahn-Personals und die verschwendete Lebenszeit von Millionen Menschen, die die GDL ab morgen als Faustpfand in ihrem Machtkampf gegen die EVG nimmt. Diese andere Gewerkschaft vertritt nämlich die Interessen der gesamten Belegschaft und nicht nur einer Berufsgruppe.
"Moment, ich muss mal helfen", sagt der Geschäftsmann in sein Handy und legt es weg, um einer Frau den Kinderwagen in den Waggon zu wuchten.
Im Hintergrund joggt ein Dutzend Ärzte und Ersthelfer zu einem durchgesagten Notfall in Wagen 27.
Mit meinem Helfersyndrom bin ich im ICE heute nicht allein.
Wegen "besetzter Gleise in Spandau" wird es mal wieder knapp. Aber die DDR-Läuferin Marlies Göhr schaffte die 100 Meter 1983 in 10,81 Sekunden. Langt also locker.
Blaues Wasser, kräftiger Wind und Ankerplätze zwischen felsigen Inseln: Mein Segeltörn rund um Paros führte mich mit der SIMEON nach Sifnos, Antiparos und Naoussa. Als Skipperin erlebte ich eine Reise mit herrlichen Segeltagen und einer Nacht, in der es auf jede helfende Hand ankam.
Eine vermeintlich sichere Bucht, ein rutschender Anker und eine streikende Winde: Wie unser erster Segeltag in der Ägäis zur Bewährungsprobe wurde.
Postkarte aus Italien verschicken: So unterscheiden sich Poste Italiane und GPN – mit Porto, Briefkästen, Laufzeiten und Hilfe bei Fehlwürfen. Stand 2026.
Die letzte Folge ging in Amarillo im Coyote Bluff Café zu Ende, wo ich den „Burger from Hell“ aß, der als besonders feurig galt, mir aber weder die Tränen in die Augen noch den Schweiß auf die Stirn...
{flickr photo=48188247301 align=left} An meinem ersten vollen Tag in Kyoto habe ich den Schrittzähler auf 20.000 hochgetrieben. Und dabei bin ich einen großen Teil der Strecke mit der U-Bahn...
Richmond, British-Columbia - Heute heißt es Antreten . Denn ich statte den kanadischen Streitkräften einen Besuch ab. Das 39. Unterstützung-Battalion in der Sherman Kaserne von Richmond hat heute...
Mit dieser Folge beginnt meine neue Letzte Grenze Palawan -Reise auf den Philippinen. Über Shanghai erreiche ich die erste Station der Reise: Manila. Auf einem Bambusfahrrad erkunde ich Intramuros, die Altstadt und ihre blutige Geschichte. Im Seehafen bringt man mir richtig lesen bei und zusammen mit einer Berufsmotorradfahrerin durchkreuze ich eine sehr lebendige Slumsiedlung.
In der 3. Folge der Reise mit Captain Cook und Georg Forster um die Welt durchsegelt die HMS Resolution den Südatlantik und erreicht das Kap der Guten Hoffnung. Unterwegs angeln sie Sturmvögel, verlieren vermeintlich einen Mann, sehen den ersten weißen Hai und erschaudern vor dem nächtlichen Wunder des Meeresleuchtens vor dem äußersten Ende Afrikas.
In dieser Folge nehme ich wieder euch mit auf eine Seereise mit dem Segelschulschiff „Alexander von Humboldt 2“.
Die Rocky Mountains werden umgangssprachlich Rockies genannt und sind ein ausgedehntes Gebirge im westlichen Nordamerika. Die Gebirgskette erstreckt sich bis zu 5100 km von New Mexico durch die bis nach Kanada. Ihr Name bedeutet übersetzt "felsiges Gebirge". Durchschnittlich sind die Rocky Mountains 2000–3000 Meter hoch. Die höchsten Berge der Rocky Mountains finden sich im Bereich des...
Offizielle Regelungen für eine Genehmigung zum Rafting auf dem Gran Canyon Für nichtkommerzielle Flussreisen auf dem Colorado River durch den Grand Canyon Nationalpark ist eine Flusserlaubnis erforderlich. Es liegt in der Verantwortung des Genehmigungsinhabers und jedes Teilnehmers der Reise, alle in diesem Dokument aufgeführten Vorschriften zu kennen und zu befolgen sowie alle anderen geltenden...
Ein Badeurlaub und gutes Make-up – geht das? Absolut! Es gibt erschwingliche Flüssig-Eyeliner, die den Strandtest bestehen. Aber Vorsicht, nicht alle taugen etwas.