Die fünfte Staffel meines Reisepodcasts Voyage 2 Go führt mich auf die philippinische Insel Palawan. Die langgestreckte Provinz im Westen des Landes gilt als „Last Frontier“ – als letzte Grenze und einer der letzten wilden Landstriche der Philippinen.
Mit dem Motorrad erkunde ich die Insel und fahre durch tropische Landschaften, vorbei an dichten Wäldern, kleinen Dörfern und einsamen Küsten. Ich befahre unterirdische Flüsse und erreiche zwischen steil aufragenden Kalksteinfelsen verborgene Lagunen, deren Wasser in den unterschiedlichsten Türkis- und Blautönen leuchtet.
Doch Palawans faszinierende Landschaft setzt sich auch unter der Wasseroberfläche fort. Vor der Insel Coron tauche ich zu den Wracks japanischer Kriegsschiffe hinab, die während des Zweiten Weltkriegs versenkt wurden. Heute ruhen sie auf dem Meeresgrund, von Korallen bewachsen und von Schwärmen tropischer Fische umgeben.
Voyage 2 Go führt nach Palawan: mit dem Motorrad durch wilde Landschaften, zu türkisfarbenen Lagunen und versunkenen Kriegsschiffen. – Auf das Bild klicken, um diese Staffel bei YouTube anzuhören
Die fünfte Staffel von Voyage 2 Go erzählt von einer Reise zwischen Dschungel und Meer, unterirdischen Welten und versunkenen Schiffen – durch eine Region, die bis heute ihrem Ruf als letzte wilde Grenze der Philippinen gerecht wird.
Den Podcast gibt es auf allen gängigen Podcast-Plattformen, darunter Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube.
Puerto Princesa, Palawan, Philippinen -Morgens um 9 Uhr fährt ein Kleinbus vor meiner Unterkunft vor, der schon bis auf einen Platz für mich besetzt ist. Die Fahrt führt an der Hondabucht nach Norden und dann auf die andere Inselseite hinüber, dauert nach meinen Aufzeichnungen 1 Stunde und 42 Minuten und war 76 Kilometer lang. Mit einer kurzen Pause erreicht unsere Ausflugsgruppe dann den Ort Sabang.
Guten Morgen! Der Tag beginnt noch vor 6 Uhr im Hafen von Manila, wo meine Seereise nach Palawan nun so richtig beginnt. Trotz der frühen Stunde ist es noch dunkel. Die Vorfreude mischt sich mit einer gewissen Aufregung, denn alles wirkt ein bisschen chaotisch. In der nächsten Stunde stehe ich geduldig in verschiedenen Schlangen. Zuerst zahle ich die Hafengebühr, dann werde ich darauf kontrolliert. Anschließend folgt die Sicherheitskontrolle, bei der mein Gepäck durchleuchtet wird, zumindest dem Anschein nach.
Noch bin ich nicht auf Palawan, denn die Abfahrt meines Schiffes von Manila verzögert sich. Der Taifun „Kabayan“ ist vor zwei Wochen über die Region hinweggezogen und hat zu großen Zerrüttungen im Schiffsverkehr geführt. Der Schiffsfahrplan hinkt immer noch hinterher. Ich nutze die Gelegenheit, um zwei ganz besondere Orte in Manila zu besuchen, die für die Pazifikregion, mindestens aber für die Philippinen von großer Bedeutung waren.
Der Puerto Princesa Subterranean River National Park, ein geschütztes Gebiet auf der Insel Palawan in den Philippinen, ist eine faszinierende Naturschönheit, die nicht nur für ihre atemberaubenden Landschaften, sondern auch für ihre biologische Vielfalt bekannt ist. Hier sind einige Gründe, warum dieser Ort ein absolutes Muss für Reiseliebhaber ist:
In diesem Video fahre ich im Archipel der philippinischen Inselprovinz Palawan von El Nido auf der Hauptinsel mit der Fähre durch die Coron-Bucht zur noch unerschlosseneren Insel Busuanga. Dort erkunde ich mit dem Kajak das mysteriöses Wrack eines Wasserflugzeugs und den dichten Mangrovenwald.
In diesem Video kehren wir auf der Philippinen Insel Palawan an den Ort Sabang zurück, der uns schon aus dem letzten Video zu den unterirdischen Flüssen bekannt ist. Hier tauchen wir ein in das Labyrinth eines Mangrovenwaldes, der dafür sorgt, das Palawan so bleibt, wie es ist.
Mit dem Motorrad durchquere ich den Süden der philippinischen Insel Palawan und fahre von der Sulu-See über die Berge an die Westküste und an das Südchinesische Meer. Zuerst treffe ich auf die Gefängnis-Farm von Iwahig und dann droht mir das Benzin auszugehen.
In dieser Folge durchquere ich Palawan von Ost nach West nach Sabang am Südchinesischen Meer. Von dort fahre ich mit einem kleinen Auslegerboot zum Eingang des längsten schiffbaren unterirdischen Flusses der Welt. Und hinein.
In dieser Folge reisen wir auf der Philippinen Insel Palawan in den Ort Port Barton am Südchinesischen Meer. Mit einem Bangka-Auslegerboot unternehmen wir eine Turtle Tour durch die paradiesische Inselwelt.
In dieser Folge kehren wir auf derPhilippinenerreichen wir endlich den paradiesischen Sehnsuchtsort El Nido an der Nordspitze der Insel Palawan.
Dort fahren wir hinaus in die Bacuit-Bucht zur Insel Miniloc und besuchen den berühmten 7Commandos-Strand, paddeln mit dem Kajak durch die Big Lagoon, schnorcheln an einer Unterwasserwand und entdecken durch ein kleines Loch im Felsen die Secret Lagoon.
In der 44. Folge meiner Reise durch die philippinische Inselprovinz Palawan verlasse ich El Nido mit der Fähre und fahre auf die nächstgrößere Insel Busuanga mit ihrem Hafen Coron. Dort tauche ich ab, mache wieder einen Tauchschein und schwebe unter Wasser über das japanische Weltkriegswrack der Okikawa Maru.
Dann verlasse ich Busuanga, Palawan, die Philippinen und meine „Letzte Grenze Palawan“ findet mit dieser Folge ein würdiges Ende.
Doch natürlich steht die nächste Reise schon wieder vor der Tür.
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