Puerto Princesa, Palawan, Philippinen -Morgens um 9 Uhr fährt ein Kleinbus vor meiner Unterkunft vor, der schon bis auf einen Platz für mich besetzt ist. Die Fahrt führt an der Hondabucht nach Norden und dann auf die andere Inselseite hinüber, dauert nach meinen Aufzeichnungen 1 Stunde und 42 Minuten und war 76 Kilometer lang. Mit einer kurzen Pause erreicht unsere Ausflugsgruppe dann den Ort Sabang.
Guten Morgen! Der Tag beginnt noch vor 6 Uhr im Hafen von Manila, wo meine Seereise nach Palawan nun so richtig beginnt. Trotz der frühen Stunde ist es noch dunkel. Die Vorfreude mischt sich mit einer gewissen Aufregung, denn alles wirkt ein bisschen chaotisch. In der nächsten Stunde stehe ich geduldig in verschiedenen Schlangen. Zuerst zahle ich die Hafengebühr, dann werde ich darauf kontrolliert. Anschließend folgt die Sicherheitskontrolle, bei der mein Gepäck durchleuchtet wird, zumindest dem Anschein nach.
Noch bin ich nicht auf Palawan, denn die Abfahrt meines Schiffes von Manila verzögert sich. Der Taifun „Kabayan“ ist vor zwei Wochen über die Region hinweggezogen und hat zu großen Zerrüttungen im Schiffsverkehr geführt. Der Schiffsfahrplan hinkt immer noch hinterher. Ich nutze die Gelegenheit, um zwei ganz besondere Orte in Manila zu besuchen, die für die Pazifikregion, mindestens aber für die Philippinen von großer Bedeutung waren.
Der Puerto Princesa Subterranean River National Park, ein geschütztes Gebiet auf der Insel Palawan in den Philippinen, ist eine faszinierende Naturschönheit, die nicht nur für ihre atemberaubenden Landschaften, sondern auch für ihre biologische Vielfalt bekannt ist. Hier sind einige Gründe, warum dieser Ort ein absolutes Muss für Reiseliebhaber ist:
In diesem Video fahre ich im Archipel der philippinischen Inselprovinz Palawan von El Nido auf der Hauptinsel mit der Fähre durch die Coron-Bucht zur noch unerschlosseneren Insel Busuanga. Dort erkunde ich mit dem Kajak das mysteriöses Wrack eines Wasserflugzeugs und den dichten Mangrovenwald.
In diesem Video kehren wir auf der Philippinen Insel Palawan an den Ort Sabang zurück, der uns schon aus dem letzten Video zu den unterirdischen Flüssen bekannt ist. Hier tauchen wir ein in das Labyrinth eines Mangrovenwaldes, der dafür sorgt, das Palawan so bleibt, wie es ist.
Mit dem Motorrad durchquere ich den Süden der philippinischen Insel Palawan und fahre von der Sulu-See über die Berge an die Westküste und an das Südchinesische Meer. Zuerst treffe ich auf die Gefängnis-Farm von Iwahig und dann droht mir das Benzin auszugehen.
In dieser Folge durchquere ich Palawan von Ost nach West nach Sabang am Südchinesischen Meer. Von dort fahre ich mit einem kleinen Auslegerboot zum Eingang des längsten schiffbaren unterirdischen Flusses der Welt. Und hinein.
In dieser Folge reisen wir auf der Philippinen Insel Palawan in den Ort Port Barton am Südchinesischen Meer. Mit einem Bangka-Auslegerboot unternehmen wir eine Turtle Tour durch die paradiesische Inselwelt.
In dieser Folge kehren wir auf derPhilippinenerreichen wir endlich den paradiesischen Sehnsuchtsort El Nido an der Nordspitze der Insel Palawan.
Dort fahren wir hinaus in die Bacuit-Bucht zur Insel Miniloc und besuchen den berühmten 7Commandos-Strand, paddeln mit dem Kajak durch die Big Lagoon, schnorcheln an einer Unterwasserwand und entdecken durch ein kleines Loch im Felsen die Secret Lagoon.
In der 44. Folge meiner Reise durch die philippinische Inselprovinz Palawan verlasse ich El Nido mit der Fähre und fahre auf die nächstgrößere Insel Busuanga mit ihrem Hafen Coron. Dort tauche ich ab, mache wieder einen Tauchschein und schwebe unter Wasser über das japanische Weltkriegswrack der Okikawa Maru.
Dann verlasse ich Busuanga, Palawan, die Philippinen und meine „Letzte Grenze Palawan“ findet mit dieser Folge ein würdiges Ende.
Doch natürlich steht die nächste Reise schon wieder vor der Tür.
Seit Anfang 2020 dokumentiere ich, welche Strecken ich auf meinen Reisen zurücklege. Entstanden ist die Idee aus dem Wunsch, einmal sichtbar zu machen, wo auf der Welt ich bereits unterwegs gewesen bin – und wo auf meiner persönlichen Landkarte noch weiße Flecken liegen.
Osoji ist mehr als ein gründlicher Hausputz. Der japanische Begriff Ōsōji bedeutet sinngemäß „große Reinigung“ und beschreibt eine Haltung, bei der äußere Ordnung und innerer Neubeginn miteinander verbunden werden.
Wie ich mich beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge engagiere – und warum aus einem ersten freiwilligen Einsatz eine immer größere Aufgabe geworden ist.
Rauer Seegang, wenig Schlaf und ein Wiedersehen im Hafen: Tag 27 bringt mich zurück nach Tahiti.
Ein Banjo über dem Meer, ein Boot auf dem Rückweg und ein Mann, der mehr über die Welt verstanden hat als viele Bücher. Auf den Marquesas wird Zeit plötzlich greifbar – und Geschichte persönlich.
Ein Tag, der nach Umkehr roch, wurde zu einem Tag, der bleibt. Strömender Regen, Wasser in den Schuhen und ein junger Begleiter aus Huahine führten mich zu Orten, die ich allein nie gefunden hätte.
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Die 18. Folge meines Reisepodcasts Voyage 2 Go mit der Fortsetzung meiner Tiger Tour durch Südostasien
In der 79. Folge von Voyage2Go History erkundet Georg Forster mit seinem Vater und Dr. Sparrmann weiter die Insel Tanna.
Vanderbilt kam als viertes Kind zur Welt. Seine Vorfahren väterlicherseits stammten aus der Gemeinde De Bilt in der Provinz Utrecht, Niederlande. Die ursprüngliche Form des Familiennamens lautete van der Bilt, das heißt „aus De Bilt“. Diese Vorfahren wanderten 1650 aus. Vanderbilts Vater war ein armer Bauer und verdiente zusätzlich Geld mit Boottransportgeschäften im New Yorker Hafen. Vanderbilt...
Shawarma, ein Streetfood aus dem Nahen Osten, entstand im Osmanischen Reich. Dünn geschnittenes, gewürztes Fleisch wird auf einem Grillspieß geröstet und als Sandwich serviert. Der Begriff "Shawarma" stammt vom türkischen Wort "çevirme" (drehen) und beeinflusste weltweit Gerichte wie Döner Kebab und "Tacos al Pastor".
Die Fort Worth Stockyards sind ein historisches Viertel in Fort Worth, Texas nördlich des zentralen Geschäftsviertels. Hier liegt der ehemalige Viehmarkt, der ab 1866 betrieben wurde. Die Einführung der Eisenbahnen im Jahr 1876 machte das Gebiet zu einem sehr wichtigen Knotenpunkt für den Viehhandel, an dem Rinder, Schafe und Schweine gekauft, verkauft und geschlachtet werden konnten. Bis 1907...