Kultur

  • All The Sex I've Ever Had

    Mousonturm web
    Heute Abend bin ich im Mousonturm in der Frankfurter Fassung von "All the Sex I've Ever Had", in der Menschen über 65 alles berichten, was sie über ihr Sexleben in Erinnerung haben.

  • All The Sex I've Ever Had

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    Heute Abend bin ich im Mousonturm in der Frankfurter Fassung von "All the Sex I've Ever Had", in der Menschen über 65 alles berichten, was sie über ihr Sexleben in Erinnerung haben.

  • Danke ARTE - Meine Januar-Kolumne im GAB-Magazin

    jessica purkhardt illuDanke ARTE.
    Dafür, dass du nach dem Abendprogramm mit drei Stunden Tanztheater und gelben Untertiteln dann immerhin im Spätprogramm noch Beiträge wie neulich das Freddie Mercury-Porträt zeigst.
    Denn es war genau die biografische Hälfte, die dem Film „Bohemian Rhapsody“  gefehlt hat.

    Als „keimfrei“ bezeichnete ein Bekannter das Hollywood-Epos um das Leben des Queen-Leadsängers.
    Ein schmachtender Blick nach einem auf dem Herrenklo verschwindenden Trucker, etwas tuntiger Plausch in Sektlaune mit einem Radiomoderator. Später zwei, drei Küsse von Mann zu Mann und ein gutes Dutzend Statisten in Lederkleidung. Darin erschöpft sich weitgehend die Darstellung des schwulen Lebens des ikonenhaften Rockstars.

    Gleichzeitig legen die Macher Mercurys inneres Outing und das Bekenntnis zu sich und seiner Sexualität über den Zeitabschnitt seines Karrieretiefpunkts und die seelischen und physischen Niederlagen. Schließlich gebietet es dann das Hollywood-Pathos, dass mit der reumütigen Rückkehr in den Schoß der Hetero-Queen-Familie das für den HIV-Infizierten Freddie bestmögliche Happy End erreicht ist.  Feuchte Augen kriegte man im Kinosessel zwar, danach bleibt trotzdem der Eindruck, man habe ein retuschiertes Bild gesehen.

    Danke also ARTE, für die Anekdote, dass Freddie Mercury während der Arbeit an seinem Solo-Album besonders darunter litt, dass Michael Jackson immer ein Lama mit ins Aufnahmestudio brachte.

    Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

  • Kalenderweisheit

    Als tiefgründige Weissagung für das Kalenderblatt April schlage ich vor:
    "Erst wenn die letzte Bar in der Innenstadt pleite ist, werdet ihr merken, dass man in Nagelstudios kein Bier trinken kann."
  • Lob für Restitutionen

    "[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte gar einen Kongress zum Thema an. Vielleicht sogar im Jüdischen Mueseum, das am Dienstag eröffnet hatte, und das von den Stadtverordneten vorzüglich gepriesen wurde. [...]"

    Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 23.10.2020

  • Lob für Restitutionen

    "[...] Jessica Purkhardt (Grüne) regte gar einen Kongress zum Thema an. Vielleicht sogar im Jüdischen Mueseum, das am Dienstag eröffnet hatte, und das von den Stadtverordneten vorzüglich gepriesen wurde. [...]"

    Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 23.10.2020

  • Siddharta

    "Im Schatten des Hauses, in der Sonne des Flußufers bei den Booten, im Schatten
    des Salwaldes, im Schatten des Feigenbaumes wuchs SIDDHARTA auf,..."
    Ein Werk, das ich in vielen Teilen auswendig kann und bei dem ich besonders dankbar bin, noch eine Karte für die Vorstellung  im Schauspiel Frankfurt bekommen zu haben.

  • Siddharta

    "Im Schatten des Hauses, in der Sonne des Flußufers bei den Booten, im Schatten
    des Salwaldes, im Schatten des Feigenbaumes wuchs SIDDHARTA auf,..."
    Ein Werk, das ich in vielen Teilen auswendig kann und bei dem ich besonders dankbar bin, noch eine Karte für die Vorstellung  im Schauspiel Frankfurt bekommen zu haben.