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  • "Alla Leggera" auf dem Comer See

    Leinen los! Dieses mal aber nicht mit klammen Fingern wie zuletzt auf der Nordsee, sondern "alla leggera" auf dem malerischen Comer See.

  • Auf dem Ggaba Markt in Kampala

  • Biskaya: Baie de Quiberon

  • Biskaya: Manöver vor Fort Boyard

  • Biskaya: Südwestlich vor Saint-Nazaire

  • Ein Besuch auf dem Markt von Trà Ôn

    Einkaufen auf dem Markt von Trà Ôn.
    Garantiert nicht vegan, laktose- und glutenfrei.

  • Ein Besuch auf U-10

    Während der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main", mit dem ich in den nächsten Tagen durch den Skagerrak fahren werde noch seeklar gemacht wird, nehme ich auf einem unweit gelegenen U-Boot ehrenamtlich die aus meiner Sicht nötigen Einstellungen vor.

  • Ein Besuch im Faraja-Waisenhau

    Heute habe ich das Faraja-Waisenhaus besucht und dort die Nachmittags-Vitamine verteilt. 206 Kinder, 30 von ihnen sind HIV-positiv.
    Natürlich ergreifend. Aber es gibt noch eine Geschichte dahinter, die mich skeptisch gemacht hat und die ich hieraufgeschrieben habe.

  • Ein Besuch im Faraja-Waisenhaus

    Heute habe ich das Faraja-Waisenhaus besucht und dort die Nachmittags-Vitamine verteilt. 206 Kinder, 30 von ihnen sind HIV-positiv.
    Natürlich ergreifend. Aber es gibt noch eine Geschichte dahinter, die mich skeptisch gemacht hat und die ich hieraufgeschrieben habe.

  • Italien: Wandern am Monte Penegal

    Letzten Monat versuchte ich auf einer Wanderung durch die masurischen Wälder mich nur nach dem Sonnenstand zu orientieren und schaffte es so nur mit Mühe vor Nachteinbruch nach Hause. Mit meiner Herberge hier auf dem Gipfel kann das nicht passieren. Einfach immer hoch.

  • Segel-Vlog "Einschiffen auf der ALEXANDER von HUMBOLDT II"

    Auf einem Segeltörn über die Biskaya erzählte mir eine Mitseglerin vom Segelschulschiff ALEXANDER von HUMBOLDT II und ich war sofort begeistert. Leider waren zunächst alle Törns ausgebucht und auch für den 10-Tage-Törn auf der Nordsee kam ich nur auf die Warteliste. Doch drei Wochen vor dem Auslaufen erhielt ich die Email, dass ich doch Teil der Crew werden könnte. Die Anreise mit der Deutschen Bahn nach Bremerhaven war ein Abenteuer für sich. In weiser Voraussicht war ich deshalb bereits einen Tag vorher angereist, um das Einschiffen nicht zu verpassen. Nun stehe ich tatsächlich am Becken des Neuen Hafens in Bremerhaven gegenüber der 3-Mast-Bark und warte auf das Einschiffen.

  • Segeln in den Kykladen - Die Insel Naxos

    Heute herrscht auf See Starkwind und wir bleiben in der Marina. Ein Freund, der auf der Insel lebt, holt uns mit seinem Auto ab und zeigt uns die Insel. Oben in den Bergen liegt der malerische Ort Aperathos, wo er immer in einer kleinen traditionellen Bäckerei sein Brot kauft und wir versorgen uns dort ebenfalls mit Brot für die kommenden Tage auf See.

  • Segeln in den Kykladen - Marina von Naxos

    Wir liegen in der Marina von Naxos und haben hier die erste Nacht verbracht. In Naxos muss der Anker im Hafenbecken geworfen werden, um den Bug zu halten. Der Wind weht stark, so dass wir eine zusätzliche Leine legen müssen. Schließlich haben wir auch Strom und Wasseranschluss bekommen. Für unsere 16-Meter-Yacht bezahlen wir pro Nacht gerade einmal 20 Euro.

  • Segeln in den Kykladen - Paros

    Als vierköpfige Amateur-Crew segeln wir durch die Kykladen. Komm an Bord und begleite uns, während Wind und Wellen uns durch die Ägäis treiben. In dieser ersten Folge erzähle ich etwas über unseren Ausgangshafen auf Paros, die Geschichte der Insel, das vorherrschende Windsystem des "Meltemi" und darüber, wie man bequem hierher kommt.

  • Segeln in den Kykladen - Proviant und Segeln nach Naxos

    Bevor wir unseren Segeltörn durch die Kykladen beginnen, müssen wir zunächst für Proviant sorgen. Denn natürlich wollen wir auch in den schönen, Buchten mit ihrem türkisblauen Wasser ankern und uns selbst verpflegen. Viele übertreiben es aber beim Einkauf und überschätzen den Platz, der für die Lebensmittel auf einem Segelboot zur Verfügung steht. Oft halten sich frische Nahrungsmittel auch nicht so lange wie an Land und müssen dann entsorgt werden. Wir wollen uns deshalb auf ein Mindestmaß beschränken, ohne auf das Wesentliche zu verzichten. Als der Proviant an Bord ist, stechen wir in See und setzen Kurs auf Naxos. Die Crew hat kaum Segelerfahrung, deswegen müssen ist jeder Segeltag auch Segelschule. Heute fangen wir mit den Grundlagen an, setzen das Vorsegel und das Großsegel, lernen, wie man sie bedient und machen sogar schon die ersten Halsen. Den ohne sie, können wir nicht in den Hafen von Naxos segeln.

  • SLOWENIEN: Durch die Natur der Karawanken

    In Slowenien kommt jede 50. weltweit bekannte Festlandtier- und -pflanzenart vor. Und in den letzten beiden Tagen war auch ich Teil davon.

  • Uganda-Vlog "Nilpferde als Nachbarn"

    Nach dem dringend benötigten Schlaf einer erholsamen Nacht bin ich heute Morgen im Kibaale Forest aufgewacht. Noch ein bisschen zerknautscht und heiser spaziere ich am Ufer desKrater-Sees entlang, an dem am Abend noch nie Flusspferde unterwegs waren.

  • Video: Bergwandern in den japanischen Alpen

    Egal auf welcher Höhe - schwül war es immer. Und bekanntermaßen lieben Fliegen und Stechmücken verschwitzte Haut. Die hatte ich bei meiner Wanderung durch den Bergwald der japanischen Alpen schon nach wenigen Höhenmetern zu bieten.

    Die Tour begann im Nordosten der Stadt Matsumoto, wo ich ein nettes Hostel im japanischen Stil bewohnte. Unweit davon liegen zwei Shinto-Schreine mit leuchtend roten Torii-Portalen im Wald verborgen. Weiter bergauf führt der Weg durch einen dichten Bambus-Hain, wo zu den Mückenstichen auch noch einige Schnitte von den Bambusblättern hinzu kamen. In Kombination mit verschwitzter Haut brennt das besonders schön. 
    Üblicherweise nehme ich auf Reisen immer mein bewährtes Allzweckhemd mit. Für Japan schien es mir überflüssig, dabei hätte ich es gerade in dem Dickicht der heisigen Bergpfade gut gebrauchen können.

    In fremden Ländern finde ich es immer interessant, mich in Baumärkten und Haushaltswarenläden umzusehen, denn das Angebot dort sagt viel über den Alltag und die besonderen Bedürfnisse einer Region und ihrer Menschen aus. Im größten Haushaltswaren-, Werkzeug- und Baumarkt Tokios hatte ich bereits eine Sichel zum Bambus und Gras schneiden erworben. Als Andenken, ohne zu ahnen, dass sie sich ein paar Tage später als praktisch erweisen würde. Natürlich nicht um mir im Wald den Weg frei zu hacken. Vielmehr um stachelige Zweige beiseite zu halten und um die zahlreichen Spinnennetze auf meinem Weg zu durchbrechen, ohne sie an mir kleben zu haben.

    {flickr photo=48257844177 align=right}Je weiter ich nach oben stieg, um so mehr veränderte sich der Wald. Fortan prägten Kiefern und teilweise sehr alte Zedern meine Umgebung.
    Außer den Zikaden, die im Bambushain und am Schrein beinahe ohrenbetäubenden Lärm gemacht hatten, den Mücken und wenigen Vögeln begegnete ich keinen Tieren. Auch keinen Menschen, obwohl immer mal wieder Stimmen zu mir heraufdrangen, so dass ich meinte, hinter der nächsten Wegbiegung auf andere Wanderer zu treffen.

    Gerade als der für den Nachmittag angekündigte Regen einsetzte, hatte ich den Abstieg vom Bergrücken beendet und traf wieder auf einen Vorort von Matsumoto. Bevor es richtig zu schütten begann, hatte ich eine Schale frittierter Hühnerstreifen auf Reis verzehrt, eine Miso-Suppe und grünen Tee geschlürft. Während die ersten dicken Tropfen auf meinen Wanderhut niedergingen erreichte ich mein Hostel.
    Dort im Keller genoß ich den Luxus eines Onsen-Thermalbades um die Muskeln zu entspannen und saß danach gerne am halboffenen Papier-Schiebefenster meines Zimmers, hörte den Regen prasseln und schnitt das Video meiner Wanderung zusammen.

  • Video: Motorradtour durch das vietnamesische Mekong-Delta

     

    Auf meiner Fahrt durch das Mekong-Delta reicht mein Vietnamesisch um zu verstehen, wenn die Menschen mich fragen: "Wohin?"
    Zum Glück kenne ich die Antwort nicht.
    In keiner Sprache.

  • Vlogs

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