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Die Benefizveranstaltung LAUF FÜR MEHR ZEIT findet in diesem Jahr am Sonntag, den 10. September, ab 13 Uhr statt, Start- und Zielort ist wie immer der Opernplatz. Als Titelsponsor tritt erneut die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) auf.

Lauf für mehr Zeit2 by eLHiT

„Die Erlöse kommen unmittelbar der Arbeit AIDS-Hilfe Frankfurt zu Gute. Nach wie vor ist der Verein auf die Unterstützung durch Spenden und Sponsoren angewiesen, um das vielfältige Hilfsangebot aufrecht zu erhalten: Ein wichtiges Projekt ist die Präventionsarbeit für Jugendliche in Schulen, der Drogen- und LGBTIQ*-Szene und der männlichen Prostituierten. Die Aufklärung im Bereich sexuell übertragbarer Krankheiten und der Hepatitis B und C sind immer noch aktuell“, erläutert Jürgen Klee, Vorstand vom Förderverein der AIDS-Hilfe. 

Frankfurt hat genugWährend ein Land nach dem anderen – wie zuletzt Großbritannien – den Ausstieg aus dem fossilen Verbrennungsmotor einleitet, ignoriert die Große Koalition die Debatte um die Zukunft der abgasfreien Mobilität. Den Abgasskandal versucht sie seit zwei Jahren auszusitzen. Die Bundesregierung setzt mit ihrer Politik des Wegschauens und der Kungelei die Zukunft des Automobilstandorts Deutschlands fahrlässig aufs Spiel.
Um wieder Vertrauen herzustellen, sind die Hersteller aufgefordert, ein nachprüfbares Angebot auf den Tisch zu legen. Es muss schnell und wirksam für saubere Luft sorgen und auch die Gerichte überzeugen. Die Gesundheit der Menschen und der Schutz der Verbraucher*innen müssen oberste Priorität haben.

Ein Software-Update wird nicht reichen um den schmutzigen Diesel sauber genug für unsere Innenstädte zu machen. Und auch nicht sauber genug um Fahrverbote zu verhindern. Der Dieselgipfel ist deshalb eine Enttäuschung für alle, egal ob sie für die Dieseltechnologie noch eine Zukunft sehen oder nicht.

[...] Die Grünen können sich offenbar nicht zu einem dritten Kamerastandort durchringen: Die sicherheitspolitische Sprecherin, Jessica Purkhardt, betont, dass im Koalitionsvertrag nur zwei neue Standorte festgelegt seien. Derzeit tendiere die Fraktion dazu, die zwei Orte zu befürworten, die die Polizei priorisiere. Wenn die Hauptwache aus Sicht der Polizei wichtiger sei als das Allerheiligenviertel, dann müsse der letztgenannte Standort eben entfallen, sagt sie. Purkhardt begründet die Kameraskepsis der Grünen damit, dass Videoüberwachung immer ein Eingriff in Persönlichkeitsrechte sei. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 3. August 2017)

1. JA ZUM FLÜCHTLINGSSCHUTZ

Die Bundesregierung muss das Menschenrecht Asyl zu suchen achten und garantieren.

Sehr viele Menschen müssen derzeit vor Krieg, politischer Vertreibung und Gewalt fliehen, immer öfter auch vor Umweltzerstörung und den Folgen der Klimakrise. Die allermeisten fliehen in Regionen nahe ihrer Heimat, fast zwei Drittel innerhalb der Grenzen des eigenen Heimatlandes, viele nun auch nach Europa.

Flüchtlinge brauchen Schutz. Wir bekennen uns zum Grundrecht auf Asyl und zu einer Flüchtlingspolitik, die auf den Menschenrechten gründet. Eine grüne Integrationspolitik schafft Rechte und Chancen in der Gesellschaft. Für uns gilt: Jeder Einzelfall zählt. Der einzelne Mensch ist und bleibt für uns das Maß aller Dinge (zum Weiterlesen: Antrag Integration ist gelebte Demokratie http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/076/1807651.pdf).

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