Götter der Etrusker

Meet Jessica @ 100% MENSCH TALK - FRANKFURT

Bild: Projekt 100% MENSCH

Talkrunde Frankfurt

Die Community verändert sich: StoneWall Inn, die Verfolgung durch den §175, Gucklöcher in Kneipentüren, HIV/AIDS, CSDs, Internetforen, Queer-Feminism, die Öffnung der Ehe...
Sichtbarkeit, Selbstverständnis und Schwerpunkte der Regenbogen-Community haben sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Was verstehen die Generationen unter Community? Was hat sich geändert? Wie ist das Verhältnis der Generationen untereinander?
Wie das Verhältnis der einzelnen Gruppen? Vor welchen gemeinsamen Herausforderungen stehen wir, und gibt es eigentlich so etwas wie „Community“?
Im Zuge der Kunstausstellung WE ARE PART OF CULTURE lädt das Projekt 100% MENSCH zum Talk „Community . gestern . heute . morgen“ ins KUSS41 ein. Dabei stehen die persönlichen Geschichten und Erfahrungen der Gesprächsgäste und die unterschiedlichen
Sichtweisen auf Community im Mittelpunkt. Eine ausführliche Fragerunde mit dem Publikum schließt den Abend ab.

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Loveball 2017

Die nicht immer ganz saubere Unterhose des Internets - Meine Oktober-Kolumne im GAB-Magazin

jessica purkhardt illuProfilbilder weiblicher Pornostars, benannt mit Allerweltsnamen, die zusammenhanglos Inhalte teilen oder kommentieren. So kommen Social-Bots daher. Programme, die in den sozialen Medien echte Menschen simulieren und mit unterschiedlichen Absichten Meinungen beeinflussen sollen. Von den meisten echten Nutzern sind sie deshalb nur durch die Pornostar-Profilbilder zu unterscheiden.

Manche sind jedoch so gut gestaltet, dass sie fast zu schön sind um wahr zu sein.

So gelang es mir neulich nur unter Aufbietung meiner gesamten Willenskraft, die Freundschaftsanfrage eines amerikanischen Kinderarztes mit den Gesichtszügen des jungen George Clooney abzulehnen, der seiner Profilbeschreibung nach bereits in Skandinavien gearbeitet hatte, sich gebildet und weltgewandt präsentierte und auf einem Foto mit afrikanischen Waisenkindern tanzte.

In der Rückschau war das vielleicht ein Fehler, denn in der derzeitigen Ermangelung eines echten Kinderarztes mit der Erscheinung einer Espresso-Werbeikone, wäre dieser automatisierte Facebook-Account immerhin schon mal der Spatz in der Hand.

Möglicherweise hätten wir uns sehr gut verstanden und tiefgründigere Chats geführt als mit manchen meiner menschlichen Dialogpartner. Vielleicht war sogar genau das mit der Phrase gemeint, die während des Bundestagswahlkampfes von vielen Laternen prangte: „Digitalisierung als Chance nutzen.“

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin

In der 17. Plenarsitzung

Grüne Tomaten

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