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Nach Recherchen des Hessischen Rundfunks bestand bei der von einem externen IT Dienstleister entwickelten und von der Stadt Frankfurt genutzten Online-Plattform zur Beantragung von Anwohnerparkausweisen durch eine Datenschutzlücke die Möglichkeit zur missbräuchlichen Abfrage von Daten des Frankfurter Einwohnermeldeamtes.

Ich frage den Magistrat:

Ist es zu mutmaßlich missbräuchlichen Datenabfragen gekommen, die sich beispielsweise durch gehäufte Eingaben in kurzen Zeitabständen ohne abschließende Beantragung eines Ausweises erkennen lassen, und mit welchen Maßnahmen soll das zukünftig verhindert werden?

Zwischen den ZeilenSchweißglänzende Haut über schwellenden Muskeln. Der Blick entschlossen in die Ferne gerichtet, während am Gerät mit der Gleichmäßigkeit eines Uhrwerks Stapel schwarzer Gewichtsblöcke auf und nieder surren.
Es ist die Vorstellung vieler, die als Konsequenz aus dem zum Jahreswechsel gefassten Vorsatz, im Jahr 2018 den schon immer ersehnten Adoniskörper zu erreichen, die Fitness-Studios berennen.

Tatsächlich findet man in den Sportstätten dann jedoch ein vollkommen anderes Bild vor. Zwar sind beinahe alle Kraftmaschinen besetzt, in Betrieb sind dabei aber vor allem die Smartphones. Als ungefähre Gesetzmäßigkeit gilt: Einem einminütigen Satz Muskelertüchtigung folgt eine Viertelstunde Facebook-Konsultation.
Unlängst fand ich beim Betreten der Damenumkleide meines Sportstudios eine Frau vor, die nur mit Büstenhalter und linker Socke bekleidet im Raum stehend, in eine intensive WhatsApp-Konversation vertieft war und die ich auch nach meiner Rückkehr eineinhalb Stunden später in derselben Positur und Blöße antraf.

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"Wieviele Trans* Personen braucht man um eine Glühbirne zu wechseln? Eine. Aber die muss vorher zwei Jahre im Dunkeln leben, um zu beweisen, dass sie die Glühbirne wechseln möchte. Und dann braucht sie noch Gutachten von zwei Elektrikern, die bestätigen, dass die Glühbirne gewechselt werden kann." Das veraltete, wissenschaftlich überholte und in weiten Teilen vom Bundesverfassungsgericht ausgehöhlte Transsexuellengesetz muss endlich abgeschafft werden. Ein Entwurf für ein zeitgemäßes Selbstbestimmungsgesetz liegt vor. Mit dem von der GRÜNEN Bundestagsfraktion vorgelegten Entwurf für ein Gesetz zur Anerkennung der selbst bestimmten Geschlechtsidentität soll den antragstellenden Personen die Möglichkeit eröffnet werden durch einen einfachen Verwaltungsakt beim Standesamt sowohl die Vornamens- als auch die Personenstandsänderung vornehmen zu lassen. Zudem sieht das Selbstbestimmungsgesetz vor, das Offenbarungsverbot, das die Ausforschung der Hintergründe einer Vornamens- und Personenstandsänderung verbietet, zu verschärfen. Das bisher durch das TSG vorgeschriebene Gerichtsverfahren mit der für die antragstellenden Personen teuren, wissenschaftlich unbegründeten und oft entwürdigenden Begutachtung entfällt damit.

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